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«Die Spitäler werden ständig beschossen»

Der französische Notfallarzt Adrien Marteau erzählt von seiner Arbeit im Nordosten Syriens. Er berichtet von verletzten Kindern, von Schüssen auf Unbewaffnete und von Menschen, die den Mut nicht verloren haben.

Eingriff unter erschwerten Bedingungen: Der Chirurg Martial Ledecq operiert einen Patienten im Feld-OP des Spitals von Médecins sans Frontières im Norden Syriens. (17. Januar 2013)
Eingriff unter erschwerten Bedingungen: Der Chirurg Martial Ledecq operiert einen Patienten im Feld-OP des Spitals von Médecins sans Frontières im Norden Syriens. (17. Januar 2013)
MSF
Schnelle Hilfe tut not: Ein Patient nach dem Luftangriff. (14. Januar 2013)
Schnelle Hilfe tut not: Ein Patient nach dem Luftangriff. (14. Januar 2013)
MSF
Hilfe im Kriegsgebiet: Médecins sans Frontières behandeln seit Juni 2012 im Norden Syriens die Opfer des Bürgerkrieges. (6. Dezember 2012)
Hilfe im Kriegsgebiet: Médecins sans Frontières behandeln seit Juni 2012 im Norden Syriens die Opfer des Bürgerkrieges. (6. Dezember 2012)
MSF
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Herr Marteau, Sie kommen soeben aus Syrien zurück, wo Sie als Notfallarzt im Einsatz waren. Wie lange waren Sie dort, und wo haben Sie gearbeitet?

Ich war drei Monate lang in einem Spital, das Médecins sans Frontières errichtet hat, im Nordosten des Landes, unweit der türkischen Grenze. Wo genau, darf ich aus Sicherheitsgründen nicht sagen. Wir arbeiten ohne offizielle Genehmigung in Syrien.

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