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Die Nachbeben des Terrors in Kenia

Fast 150 tote Studenten: Das Entsetzen in Kenia nach einem der schlimmsten Terroranschläge ist gross. Derweil werden immer mehr Details zu einem der Angreifer bekannt.

Die Auswirkungen des Terroranschlags auf das Land könnten enorm sein: Eine Kenianerin, die die Leiche eines ihrer Verwandten hat identifizieren müssen. (6. April 2015)
Die Auswirkungen des Terroranschlags auf das Land könnten enorm sein: Eine Kenianerin, die die Leiche eines ihrer Verwandten hat identifizieren müssen. (6. April 2015)
AFP

Vier Tage nach einem der blutigsten Terroranschläge in der Geschichte Kenias steht die Bevölkerung des ostafrikanischen Staates noch immer unter Schock. Bei vielen Kenianern löste die Nachricht Entsetzen aus, dass es sich bei einem der mindestens vier Täter, die am Donnerstag vergangener Woche fast 150 Studenten in der Universität der Provinzhauptstadt Garissa meuchelten, um den Sohn eines lokalen Regierungsvertreters handelte. Der 24-jährige Mohammed Abdirahim Abdullahi wurde von Bekannten als «brillanter Jurastudent» beschrieben: Der «Massenmörder mit dem unschuldigen Gesicht» soll sogar der Anführer der Terrorgruppe gewesen sein.

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