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«Der Mann, der Demokratie und Islam zusammengebracht hat»

Tayyip Erdogan ist gestern zu seiner Nordafrikareise aufgebrochen. Nahostexperte Arnold Hottinger erklärt, welche Stolpersteine den türkischen Premier bei seiner Reise in den arabischen Frühling erwarten.

Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan spricht vor den Aussenministern der Arabischen Liga in Kairo. (13. September 2011)
Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan spricht vor den Aussenministern der Arabischen Liga in Kairo. (13. September 2011)
Reuters
Recep Tayyip Erdogan (r.) wird vom Vorsitzenden des regierenden ägyptischen Militärrats, Feldmarschall Hussein Tantawi, in Kairo begrüsst. (13. September 2011)
Recep Tayyip Erdogan (r.) wird vom Vorsitzenden des regierenden ägyptischen Militärrats, Feldmarschall Hussein Tantawi, in Kairo begrüsst. (13. September 2011)
Keystone
Besucht das Grab des früheren ägyptischen Präsidenten Anwar al-Sadat: Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan (r.) in Kairo. (13. September 2011)
Besucht das Grab des früheren ägyptischen Präsidenten Anwar al-Sadat: Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan (r.) in Kairo. (13. September 2011)
Reuters
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Der türkische Ministerpräsident Recep Tyyip Erdogan reist nach Ägypten, Tunesien und Libyen – die Länder der arabischen Revolution. Was bezweckt er mit dieser Reise?

Für Erdogan ist das eine Prestigefrage. Er reist mit 200 Begleitpersonen aus verschiedenen Bereichen nach Nordafrika. Er will vor Ort praktisch an die Sache herangehen. Fruchten seine Gespräche mit der Regierung, können sich seine Experten direkt vor Ort mit den Details auseinandersetzen. Diese praktische Hilfe steht ganz im Gegensatz zur finanziellen Unterstützung von allen anderen Staaten. Die meisten Länder überweisen einen Geldbetrag und das wars.

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