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Trump fordert «hohen Preis» für Chlorgas-Angriff

Bei einem mutmasslichen Chemiewaffenangriff wurden in Syrien fast 50 Menschen getötet und hunderte verletzt. Die USA verlangten eine Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrats.

oli
Die syrische Hauptstadt Damaskus soll nach dem Abzug der letzten IS-Kämpfer wieder vollständig sicher sein. Bereits vor einigen Wochen zogen Al-Kaida-Mitglieder aus der Stadt ab (30. April 2018).
Die syrische Hauptstadt Damaskus soll nach dem Abzug der letzten IS-Kämpfer wieder vollständig sicher sein. Bereits vor einigen Wochen zogen Al-Kaida-Mitglieder aus der Stadt ab (30. April 2018).
SANA via AP, Keystone
Zehn Tage nach einem mutmasslichen Giftgasangriff in der syrischen Stadt Duma ist dort nach Angaben syrischer Staatsmedien ein internationales Expertenteam eingetroffen. Ein Tunnel in Duma, das von Kämpfern der Rebellen benutzt wurde. (17. April 2018)
Zehn Tage nach einem mutmasslichen Giftgasangriff in der syrischen Stadt Duma ist dort nach Angaben syrischer Staatsmedien ein internationales Expertenteam eingetroffen. Ein Tunnel in Duma, das von Kämpfern der Rebellen benutzt wurde. (17. April 2018)
AFP
Die Inspektoren der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) erreichten am Dienstag die einstige Rebellenbastion in Ost-Ghuta bei Damaskus. Unter Ost-Ghuta besteht ein ganzes Labyrinth von Tunnels.
Die Inspektoren der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) erreichten am Dienstag die einstige Rebellenbastion in Ost-Ghuta bei Damaskus. Unter Ost-Ghuta besteht ein ganzes Labyrinth von Tunnels.
AFP
Die Stadt Duma, in der sich am 7. April der mutmassliche Giftgasangriff ereignete, ist laut der französischen Regierung «vollkommen unter Kontrolle der russischen und syrischen Armee».
Die Stadt Duma, in der sich am 7. April der mutmassliche Giftgasangriff ereignete, ist laut der französischen Regierung «vollkommen unter Kontrolle der russischen und syrischen Armee».
AFP
Die syrische Regierung und ihre Verbündeten Russland und Iran werfen dem Westen dagegen vor, ohne eine unabhängige Bestätigung der Vorwürfe gehandelt zu haben.
Die syrische Regierung und ihre Verbündeten Russland und Iran werfen dem Westen dagegen vor, ohne eine unabhängige Bestätigung der Vorwürfe gehandelt zu haben.
AFP
Die Stadt im Nordosten von Damaskus war die letzte Bastion der Rebellen in der Region Ost-Ghuta.
Die Stadt im Nordosten von Damaskus war die letzte Bastion der Rebellen in der Region Ost-Ghuta.
AFP
Einen Tag nach dem mutmasslichen Giftgasangriff in Duma sagte die Rebellengruppe Dschaisch al-Islam (Armee des Islams) zu, ihre Kämpfer aus der Stadt abzuziehen.
Einen Tag nach dem mutmasslichen Giftgasangriff in Duma sagte die Rebellengruppe Dschaisch al-Islam (Armee des Islams) zu, ihre Kämpfer aus der Stadt abzuziehen.
AFP
Zuvor waren bereits andere Gruppen unter dem Druck der Regierungstruppen abgezogen.
Zuvor waren bereits andere Gruppen unter dem Druck der Regierungstruppen abgezogen.
AFP
Auch die Stadt Dumair rund 50 Kilometer östlich von Damaskus soll geräumt werden. Rund tausend Kämpfer sollen  in die nordsyrische Stadt Dscharabulus abziehen.
Auch die Stadt Dumair rund 50 Kilometer östlich von Damaskus soll geräumt werden. Rund tausend Kämpfer sollen in die nordsyrische Stadt Dscharabulus abziehen.
AFP
In Dumair galt seit 2016 ein «Versöhnungsabkommen», das eine Waffenruhe zwischen Regierung und Rebellen umfasste.
In Dumair galt seit 2016 ein «Versöhnungsabkommen», das eine Waffenruhe zwischen Regierung und Rebellen umfasste.
AFP
«Will mit allen sprechen»: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. (15. April 2018)
«Will mit allen sprechen»: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. (15. April 2018)
François Guillot, AFP
Das syrische Forschungslabor in Barzeh unweit von Damaskus liegt nach dem Militärschlag der Westmächte in Trümmern.
Das syrische Forschungslabor in Barzeh unweit von Damaskus liegt nach dem Militärschlag der Westmächte in Trümmern.
Hassan Ammar, Keystone
Ruft die Parteien im Syrien-Konflikt zur Deeskalation auf: Aussenminister Ignazio Cassis.
Ruft die Parteien im Syrien-Konflikt zur Deeskalation auf: Aussenminister Ignazio Cassis.
Valentin Flauraud), Keystone
«Mission Accomplished»: US-Präsident Trump ist zufrieden mit dem Militärschlag.
«Mission Accomplished»: US-Präsident Trump ist zufrieden mit dem Militärschlag.
Mandel Ngan, AFP
Aussenminister Jean-Yves Le Drian sprach am Samstag nach den Angriffen in Paris.
Aussenminister Jean-Yves Le Drian sprach am Samstag nach den Angriffen in Paris.
EPA/POOL/Michel Euler, Keystone
Der Kreml verurteilt die Angriffe in Syrien auf das Schärfste.
Der Kreml verurteilt die Angriffe in Syrien auf das Schärfste.
Alexander Zemlianichenko/EPA, Keystone
Ein Flugabwehrrakete erleuchteten den Himmel über Damaskus: Die USA, Frankreich und Grossbritannien haben in der Nacht auf Samstag Syrien angegriffen.
Ein Flugabwehrrakete erleuchteten den Himmel über Damaskus: Die USA, Frankreich und Grossbritannien haben in der Nacht auf Samstag Syrien angegriffen.
Hassan Ammar/AP, Keystone
In der syrischen Hauptstadt Damaskus kam es zu Sympathiebekundung mit der Regierung.
In der syrischen Hauptstadt Damaskus kam es zu Sympathiebekundung mit der Regierung.
Louai Beshara, AFP
Es waren Explosionen am Stadtrand von Damaskus zu hören.
Es waren Explosionen am Stadtrand von Damaskus zu hören.
AFP PHOTO / HO / SYRIAN GOVERNMENT'S CENTRAL MILIT, Keystone
Der Militäreinsatz der Westmächte in Syrien ist nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums generell ein Schlag gegen die Infrastruktur der chemischen Waffenproduktion des Landes gewesen.
Der Militäreinsatz der Westmächte in Syrien ist nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums generell ein Schlag gegen die Infrastruktur der chemischen Waffenproduktion des Landes gewesen.
STRINGER, AFP
US-Verteidigungsminister Jim Mattis (l.) und Joseph Dunford, Generalstabschef des US-Militärs informieren im Pentagon. (14. April 2018)
US-Verteidigungsminister Jim Mattis (l.) und Joseph Dunford, Generalstabschef des US-Militärs informieren im Pentagon. (14. April 2018)
Alex Wong, AFP
Der Angriff der USA, Grossbritanniens und Frankreichs gegen mutmassliche Giftgaseinrichtungen in Syrien wird von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg unterstützt.
Der Angriff der USA, Grossbritanniens und Frankreichs gegen mutmassliche Giftgaseinrichtungen in Syrien wird von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg unterstützt.
Olivier Matthys, Keystone
Happige Vorwürfe aus Moskau Richtung London: Die britische Premierministerin Theresa May.
Happige Vorwürfe aus Moskau Richtung London: Die britische Premierministerin Theresa May.
Neil Hall, Keystone
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel – hier mit Finanzminister Olaf Scholz – spricht sich deutlich gegen eine militärische Intervention in Syrien aus.
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel – hier mit Finanzminister Olaf Scholz – spricht sich deutlich gegen eine militärische Intervention in Syrien aus.
Clemens Bilan/EPA
Theresa May hat britische U-Boote Richtung Syrien beordert. Die Flotte soll bis am Donnerstag für einen Militärschlag bereit sein.
Theresa May hat britische U-Boote Richtung Syrien beordert. Die Flotte soll bis am Donnerstag für einen Militärschlag bereit sein.
Daniel Leal-Olivas, AFP
Der Zerstörer USS Donald Cook ist laut Angaben des amerikanischen Militärs von Zypern aus zur syrischen Küste aufgebrochen.
Der Zerstörer USS Donald Cook ist laut Angaben des amerikanischen Militärs von Zypern aus zur syrischen Küste aufgebrochen.
Keystone
US-Präsident Donald Trump hat einen Raketenangriff auf Syrien angekündigt.
US-Präsident Donald Trump hat einen Raketenangriff auf Syrien angekündigt.
Mark Wilson/Getty
Raketen können zu Störungen von Navigationsgeräten führen: Rauch steigt aus einer Stadt in Syrien auf. (Archivbild)
Raketen können zu Störungen von Navigationsgeräten führen: Rauch steigt aus einer Stadt in Syrien auf. (Archivbild)
Lefteris Pitarakis, Keystone
Die Entscheidung über einen Angriff in Syrien will Macron «in den nächsten Tagen» bekannt geben.
Die Entscheidung über einen Angriff in Syrien will Macron «in den nächsten Tagen» bekannt geben.
Ludovic Marin, AFP
Trump kündigte eine baldige Reaktion auf den mutmasslichen Giftgasangriff in Syrien an und schloss eine militärische Option nicht aus.
Trump kündigte eine baldige Reaktion auf den mutmasslichen Giftgasangriff in Syrien an und schloss eine militärische Option nicht aus.
Jim Lo Scalzo/EPA, Keystone
Macron und Trump wollen gemeinsam eine Antwort auf den Giftgasangriff in Syrien finden: Kinder mit Sauerstoffmaske. (8. April 2018)
Macron und Trump wollen gemeinsam eine Antwort auf den Giftgasangriff in Syrien finden: Kinder mit Sauerstoffmaske. (8. April 2018)
Syrian Civil Defense White Helmets, Keystone
Human Rights Watch hat syrischen Regierungstruppen und ihren Verbündeten schwere Vorwürfe im Umgang mit Zivilisten in Afrin gemacht.
Human Rights Watch hat syrischen Regierungstruppen und ihren Verbündeten schwere Vorwürfe im Umgang mit Zivilisten in Afrin gemacht.
Lefteris Pitarakis/AP, Keystone
Die türkische Armee hatte vor gut zwei Wochen die Region Afrin im Nordwesten Syriens unter ihre Kontrolle gebracht.
Die türkische Armee hatte vor gut zwei Wochen die Region Afrin im Nordwesten Syriens unter ihre Kontrolle gebracht.
Lefteris Pitarakis/AP, Keystone
Das kurdische Gebiet wurde zuvor von der Kurdenmiliz YPG kontrolliert.
Das kurdische Gebiet wurde zuvor von der Kurdenmiliz YPG kontrolliert.
Lefteris Pitarakis/AP, Keystone
Menschen, die aus der von der türkischen Armee eingenommenen Stadt Afrin fliehen wollten, sei der Fluchtweg versperrt worden. Dies teilte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch am Sonntag mit.
Menschen, die aus der von der türkischen Armee eingenommenen Stadt Afrin fliehen wollten, sei der Fluchtweg versperrt worden. Dies teilte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch am Sonntag mit.
Lefteris Pitarakis/AP, Keystone
Verbündete der türkischen Armee hätten zudem Eigentum von Zivilisten geplündert oder zerstört.
Verbündete der türkischen Armee hätten zudem Eigentum von Zivilisten geplündert oder zerstört.
Lefteris Pitarakis/AP, Keystone
Die humanitären Zustände seien für alle Menschen, die vor den Kämpfen in Afrin geflohen seien, bereits akut, sagte die stellvertretende Nahost-Direktorin von HRW, Lama Fakih.
Die humanitären Zustände seien für alle Menschen, die vor den Kämpfen in Afrin geflohen seien, bereits akut, sagte die stellvertretende Nahost-Direktorin von HRW, Lama Fakih.
Lefteris Pitarakis/AP, Keystone
Diejenigen, denen Zugang zu Regierungsgebieten verweigert und deren Eigentum geplündert werde, seien besonders schutzlos.
Diejenigen, denen Zugang zu Regierungsgebieten verweigert und deren Eigentum geplündert werde, seien besonders schutzlos.
Lefteris Pitarakis/AP, Keystone
Die Menschenrechtsorganisation berichtete, dass Zivilisten an Strassensperren aufgefordert worden seien, umgerechnet bis zu 1000 US-Dollar zu zahlen, um in Gebiete zu gelangen, die unter Kontrolle der syrischen Regierung stehen.
Die Menschenrechtsorganisation berichtete, dass Zivilisten an Strassensperren aufgefordert worden seien, umgerechnet bis zu 1000 US-Dollar zu zahlen, um in Gebiete zu gelangen, die unter Kontrolle der syrischen Regierung stehen.
Lefteris Pitarakis/AP, Keystone
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Ein mutmasslicher Chemiewaffenangriff auf die syrische Rebellenhochburg Duma hat international Empörung ausgelöst. Nach Angaben syrischer Rettungskräfte wurden bei dem Angriff mit giftigem Chlorgas am Samstagabend fast 50 Menschen getötet und hunderte weitere verletzt. Der UNO-Sicherheitsrat will sich am Montag in einer von den USA beantragten Dringlichkeitssitzung mit dem Konflikt befassen.

US-Präsident Donald Trump verurteilte den «sinnlosen Chemieangriff» und warnte, die Verantwortlichen müssten einen «hohen Preis» dafür bezahlen. Die syrische Regierung und ihr Verbündeter Russland dementierten jeglichen Einsatz von Chemiewaffen.

Hilfsorganisationen werfen der syrischen Regierung vor, Chemiewaffen bei Angriffen auf die letzte Rebellenhochburg in Ost-Ghuta eingesetzt zu haben. Die Syrisch-Amerikanisch medizinische Gesellschaft berichtete am Sonntag, am Vorabend seien kurz vor 20 Uhr Hunderte Menschen in medizinische Einrichtungen in Duma gebracht worden.

Die Menschen zeigten Anzeichen, einem Nervengas ausgesetzt gewesen zu sein. Sie hätten unter Atemnot gelitten und Herzprobleme gehabt. Die Hilfsorganisation Weisshelme sagte, ein Helikopter habe zuvor eine Fassbombe mit Chemikalien abgeworfen.

Die Hilfsorganisation UOSSM sprach angesichts des mutmasslichen Giftgas-Einsatzes von einer der schlimmsten chemischen Attacken in der syrischen Geschichte. Retter hätten grosse Probleme, an die Opfer zu gelangen, sagte ein Sprecher.

Es sei über den Geruch von Chlor berichtet worden, Retter glaubten jedoch an die Verwendung von Sarin-Gas, da der Stoff zu Boden sinke und viele Opfer in Kellern gefunden worden seien, wo sie Schutz vor den Angriffen gesucht hätten.

UNO-Generalsekretär Antonio Guterres zeigte sich «tief besorgt» und «beunruhigt» über den Giftgasangriff. Er forderte alle Parteien in dem Bürgerkrieg auf, die Kämpfe einzustellen und humanitäre Hilfe für die Bevölkerung in Syrien zu ermöglichen. Zahlreiche weitere Staaten verurteilten den Angriff scharf.

Eskalation in Duma

Am Freitagabend waren die Kämpfe um die Stadt Duma, die von der islamistischen Rebellengruppe Dschaisch al-Islam («Armee des Islams») kontrolliert wird, erneut eskaliert. Videos aus sozialen Netzwerken zeigten heftigen Beschuss und Luftangriffe.

Zuvor war es einige Tage lang ruhig in dem Rebellengebiet geblieben, nachdem sich Oppositionsgruppen und Regierung auf einen Abzug geeinigt hatten. Teile der Rebellengruppe Dschaisch al-Islam forderten jedoch, in Duma zu bleiben, was abgelehnt wurde.

Die syrische Armee hatte in den vergangenen Wochen mit einem massiven Militäreinsatz den Grossteil des Rebellengebietes von Ost-Ghuta zurückerobert. Das Gebiet, das an die Hauptstadt Damaskus grenzt, wurde jahrelang von Rebellen kontrolliert und war von der syrischen Armee belagert worden. Rebellen feuerten aus dem Gebiet immer wieder Granaten auf Wohnviertel im Zentrum von Damaskus.

Derweil berichtete die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana, dass die Rebellen einem Abzug aus Duma zugestimmt hätten. Alle Kämpfer der Gruppe Dschaisch al-Islam, die Duma kontrollieren, könnten die Stadt sicher verlassen. Zudem würden alle Gefangenen, die sich in der Gewalt der Gruppe befänden, übergeben.

In den vergangenen Wochen waren nach Angaben von Beobachtern mehr als 1600 Zivilisten in Ost-Ghuta getötet worden. Die UNO schätzen, dass mehr als 130'000 vor den Kämpfen geflohen waren und das Gebiet verlassen hatten.

Vormarsch stoppen

Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana berichtete, dass die Giftgas-Vorwürfe dazu dienen sollten, den Vormarsch der syrischen Armee auf die Rebellenhochburg Duma zu stoppen. Dies werde jedoch nichts nützen, zitierte die Agentur eine nicht näher benannte «offizielle Quelle». Der syrische Staat sei gewillt, Terrorismus auf jedem Quadratzentimeter in Syrien zu beenden.

Vor genau einem Jahr hatten die USA auf einen anderen Giftgas-Einsatz reagiert und einen Militärflughafen der syrischen Armee angegriffen.

In der Vergangenheit gab es zahlreiche Belege für den Einsatz chemischer Waffen in dem mittlerweile sieben Jahre andauernden Bürgerkrieg. Allein in 16 Fällen machte die Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen die syrische Regierung eindeutig für Giftgasangriffe verantwortlich.

(SDA)

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