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26 Tote bei Selbstmordanschlägen im Irak

Bei einer Welle von Anschlägen am Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan sind in Bagdad und Umgebung mindestens 26 Menschen getötet worden.

Ein Attentäter sprengte sich in Bagdad in die Luft, als die Gläubigen eine Moschee im südlichen Viertel El Dschadida nach dem Morgengebet verliessen. Dabei wurden nach Angaben der Sicherheitskräfte zwölf Menschen getötet und 30 verletzt. Ein weiterer Attentäter fuhr mit seinem mit Sprengstoff beladenen Auto gegen die Absperrung vor einer Moschee im Viertel Safaranijah. Drei Sicherheitsleute und eine Zivilpersonen wurden getötet. Die Anschläge erfolgte zum Zeitpunkt, als die meisten Schiiten mit dem Fest Aid el Fitr das Ende des Ramadan feierten.

Nordöstlich von Bagdad, in der Provinz Dijala, wurden im Morgengrauen bei einem Angriff auf einen Minibus zwei Frauen, zwei Kinder und zwei Männer getötet. Nördlich der Hauptstadt richtete sich am Mittwochabend ein Anschlag mit einer Autobombe gegen eine schiitische Moschee in Balad. Dabei kamen vier Personen ums Leben.

SDA/vin

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