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21 Aussenminister gegen die IS-Terrormiliz

Die Allianz gegen den Islamischen Staat sieht den Vormarsch der Jihadisten gestoppt. Doch Iraks Premier beklagt, die internationale Hilfe sei nicht ausreichend.

Haben gegen das Vorgehen gegen die Terrormiliz beraten: Haider al-Abadi, Philip Hammond und John Kerry (v.l.n.r.) am 22. Januar nach einer Pressekonferenz. Foto: Keystone
Haben gegen das Vorgehen gegen die Terrormiliz beraten: Haider al-Abadi, Philip Hammond und John Kerry (v.l.n.r.) am 22. Januar nach einer Pressekonferenz. Foto: Keystone

Aussenminister aus 21 Ländern haben am Donnerstag in London über das weitere Vorgehen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beraten. US-Chef­diplomat John Kerry, zusammen mit ­seinem britischen Kollegen Philip Hammond Gastgeber des Treffens, sagte, im vierten Monat der Militäroffensive sei es gelungen, den Vormarsch der Jihadisten im Irak zu stoppen. Auch habe man ihren Zugang zu Ressourcen beschnitten und die Bewegungsfreiheit ausländischer Kämpfer verringert. Radikalisierte Rückkehrer aus den Kriegsgebieten in Syrien und dem Irak gelten westlichen Sicherheitsbehörden derzeit als grösste terroristische Bedrohung – auch über dieses Problem wollten die Minister bei ihrem ersten Treffen seit den Anschlägen von Paris am 7. Januar sprechen. Zudem wollten sie über die humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung beraten.

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