Rechtsaussen

Von der CDU zur AfD: Alexander Gauland war mal ein angesehener konservativer Intellektueller. Über die späte Rache eines alten Mannes.

Als Strippenzieher in der zweiten Reihe übte Alexander Gauland schon in der CDU grosse Macht aus. Jetzt steht er im Bundestag in der ersten Reihe. Foto: Laif

Als Strippenzieher in der zweiten Reihe übte Alexander Gauland schon in der CDU grosse Macht aus. Jetzt steht er im Bundestag in der ersten Reihe. Foto: Laif

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Dieser Mann macht Menschen Angst, aber er will das gar nicht verstehen. Es ist Donnerstagabend, vier Tage nach der Bundestagswahl. Alexander Gauland ist seit dieser Woche Chef einer Rechtsaussen-Fraktion im Deutschen Bundestag, wie es sie seit Jahrzehnten nicht gab. Nach dem Abgang von Frauke Petry ist er der mächtigste Mann in der Alternative für Deutschland (AfD). Mit schleppenden Schritten kommt der 76-Jährige ins Il teatro, seinen Lieblingsitaliener mit Blick auf den Tiefen See im Herzen von Potsdam, der Hauptstadt von Brandenburg im Südwesten Berlins. Er wohnt nur einen kurzen Spaziergang entfernt im Villenviertel.

Es gibt viel Anlass, über die Angst zu reden. Die Angst vor der AfD und die Angst, die seine Partei so stark gemacht hat, die ihn antreibt. «Wir werden uns unser Land und unser Volk zurückholen», sagte er nach der Wahl und, im Hinblick auf die Bundesregierung: «Wir werden sie jagen.» Seither fürchten viele, dass seine Partei das Klima im Land vergiftet.

Alexander Gauland lächelt und schüttelt den Kopf. Angst? Er gibt sich arglos und beginnt seinen Auftritt zu erklären, als habe er nur politische Bonmots von sich gegeben. So wie im Wahlkampf, als er Stolz für die Wehrmachtssoldaten des Zweiten Weltkriegs einforderte oder wünschte, Integrationsministerin Aydan Özoguz in Anatolien zu entsorgen. «Das ist metaphorisch gemeint», sagt er. «Ich werde doch als 76-Jähriger nicht die Kanzlerin mit der Flinte durch das Land jagen.»

Alles nicht so gemeint, aber so gesagt, mit der gewünschten Wirkung – das hat Methode bei der AfD, und keiner verkörpert diese Methode mit so viel Geschick wie der promovierte Jurist mit der immer gleichen Hundekrawatte. «Natürlich verstehe ich das Gerede von der Angst nicht», sagt er. Der Kellner des Restaurants hat den Stammgast als «dottore» begrüsst. Gauland bekommt den Platz seiner Wahl. Alles hier scheint zu passen für den Mann in braunem Cord, beigem Tweed und mit grossbürgerlichem Habitus.

Aber auch in Potsdam offenbart sich schnell die Spaltung des Landes, in deren Zentrum Gauland steht. Im Wahlkampf stiessen die Gegensätze oft binnen Sekunden aufeinander.

«Deutschlands schrecklichster Mensch»

Ein Tag im Sommer, es ist ausnahmsweise heiss: Er hat den Landtag, das brandenburgische Parlament, für einen Spaziergang verlassen. Nach wenigen Schritten legt ein Wagen eine Vollbremsung hin. Der Fahrer kurbelt das Fenster herunter. «Herr Gauland! Ich wähl Sie!», schreit der Mann. «Ach, Sie sind das!», antwortet der, seine Miene bleibt unbewegt.

Keine zehn Meter weiter, und der Spaziergang ist zu Ende. Ein junger Mann baut sich vor Gauland auf. Er reisst die Augen auf, schimpft: «Hau ab! Ich hab keinen Bock auf deinen rechten Scheiss. Menschenverachtend ist das.» Der junge Mann ruft Freunde zur Verstärkung heran. Gauland hat genug, er kehrt um.

Gauland reizt, er provoziert, aber wenn man ihn nach seinem Befinden fragte im Wahlkampf, der Höflichkeit halber, antwortete er: «Wie soll es einem schon gehen, wenn man der schrecklichste Mensch Deutschlands ist?»

Nach seinem Gefühl reagiert er nur auf eine Entwicklung, in einer Art Notwehr, für sein Deutschland, um das er Angst habe. «Wir haben damit nicht angefangen», sagt er. An der Zuspitzung sei er nicht schuld. «Wir reagieren doch nur. Wir nehmen ein Gefühl auf, das viele Menschen haben.» Angst, so Gauland, hätten seine Wähler: «Wir verlieren allmählich dieses Land. Es wird ein Land von Fremden.» Er bekomme viele Briefe von Menschen, die sich nicht mehr in die U-Bahn trauten, wegen der Flüchtlinge, deren Ankunft er auch schon als «Invasion» bezeichnet hat. Leute, die sich nicht mehr auf die Strasse wagen würden in Grossstädten. «Die Ursache für die Katastrophe hat Frau Merkel gesetzt. Sie hat die Grenzen geöffnet.»

Vergiftetes Klima

Er will nichts davon wissen, dass durch ihn, durch seine AfD, ein übles Klima entsteht. Ein Klima, in dem Menschen, die äusserlich nicht dem klischeehaften Bild eines Deutschen entsprechen, häufiger bedroht werden. «Das kann ich mir nicht vorstellen», sagt Gauland in aller Unschuld dazu. Mit der AfD habe es bestimmt nichts zu tun.

Es ist keine fünf Jahre her, da war dieser Mann der Lieblingskonservative liberaler Intellektueller. Die CDU unter der Chefin Angela Merkel, in der Gauland vierzig Jahre lang war, fand ihn lästig. Aber viele Zeitungen bis hin zur linken TAZ druckten seine Aufsätze. Er konnte ausdrücken, was es bedeuten sollte, heute noch konservativ zu sein. Er war rechts, galt nicht als extrem. Gern trafen sich auch Potsdamer Sozialdemokraten mit dem Mann, der mit seinem alten Jaguar wie ein Entsandter des schottischen Landadels wirken kann. Heute fragen sich Gesprächspartner von einst, was sie übersehen haben.

Äusserlich ist er ein galanter Herr geblieben, zunehmend fragil, er kann nur langsam gehen, an manchen Tagen bereitet jeder Schritt Mühe. Sein brauner Koffer ist seine Apotheke, die ihm den Weg durch den Tag ermöglicht. Er spricht offen über seine Beschwerden, auch über die Schwermut, die ihn seit Jahrzehnten immer wieder anfällt, manchmal in heftigen Schüben. In der AfD, in der Kämpfe noch brutaler und persönlicher geführt werden als in anderen Parteien, haben seine Gegner gelegentlich kolportiert, dass der Machtfaktor Gauland sich sowieso bald von allein erledige: Man wisse schon, die Gesundheit.

In der AfD gilt sein Handkuss als politischer Todeskuss.

Er blickt oft mürrisch, als würde die Schwere des Lebens sein Gesicht zeichnen. Seine Umgangsformen gelten als formvollendet. Er kann einen Handkuss platzieren, ohne dass es aufgesetzt wirkt, und gönnt sich das Vergnügen bei der Reporterin genauso wie bei der Parteifreundin. In der AfD freilich ist sein Handkuss als politischer Todeskuss berüchtigt.

Vor zwei Jahren beim AfD-Parteitag in Essen gratulierte er Frauke Petry mit Handkuss auf offener Bühne. Überhaupt schwärmte er von Petry, fand sie intelligent, entzückend und apart, ein politisches Talent. Petry hatte den Machtkampf gegen Bernd Lucke gewonnen, unterstützt von Gauland, auch vom noch rechteren Flügel der AfD. Es war ihr letzter grosser Sieg, bald wurde Gauland zu ihrem grössten Kontrahenten. Am Ende servierte er sie ab, wieder mit Handkuss, beim Bundesparteitag in Köln. Letzte Woche trat sie aus, sie beklagt seitdem eine Hexenjagd gegen sie und ihre Gefolgsleute.

Womit sich die Frage stellt, wie der galante Mann mit dem Hang zu grenzverletzenden Formulierungen zum einflussreichsten Rechtsaussen Deutschlands werden konnte. Gauland liebt das Spiel mit der Macht, über Jahrzehnte hat er es aus historischem Interesse studiert. Er bewundert Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord, jenen französischen Minister, dem es einst mit Geschick, dem Talent für Intrigen und viel taktischem Opportunismus gelang, unter einigen höchst gegensätzlichen Herrschern zu dienen, an zentraler Stelle.

Freunde und Familie fallen gelassen

Zu Gaulands politischen Künsten gehört, Höherrangige und Vertraute so lange in den höchsten Tönen zu loben, bis er sie nicht mehr braucht. Das war bei Lucke so, auch bei Petry. Auch Freundschaft und Familie können für ihn von nachgeordnetem Wert sein, wenn sein Ziel infrage steht. Als Petry den einstigen AfD-Mitgründer Konrad Adam nicht mehr in der Parteispitze haben wollte, liess Gauland ihn fallen. Sie waren Freunde seit Jahrzehnten. Oder als sein Stiefsohn in Brandenburg nach einem Fehler aus der AfD-Fraktion ausgeschlossen wurde, ein junger Mann, der ihn verehrt wie einen Lehrmeister. Gauland opferte ihn, weil seine eigene Position sonst gefährdet gewesen wäre.

Seinen Ruf als Strippenzieher hat Gauland in einer Zeit erworben, als er noch für die CDU mitten im politischen Geschehen stand. In Frankfurt diente er dem christdemokratischen Oberbürgermeister Walter Wallmann zunächst als Büroleiter. Als Wallmann 1987 hessischer Regierungschef wurde, übernahm Gauland die Führung seiner Staatskanzlei, bald mit dem Ruf der «grauen Eminenz», die alles lenkt. In Frankfurt wurde er auch von Sozialdemokraten geschätzt, man rechnete ihm hoch an, dass er eine progressive Kulturpolitik stützte, Frankfurts moderne Museumslandschaft wurde entwickelt.

Vom Mentor Wallmann bekam Gauland damals zu hören, dass ihm zum Politiker der ersten Reihe das Talent fehle, er nicht mit einfachen Leuten könne. Das erzählt er heute gern. Er hat die AfD zur «Partei der kleinen Leute» erklärt. Und geniesst es, wenn Menschen sich auf der Strasse bedanken, weil er ihre Ängste zum Ausdruck bringe. Zugleich sucht er weiter das Gespräch mit Intellektuellen, gern auch linken. Schon in Hessen hatte er bei Wallmann durchgesetzt, dass er auch mit Grünen reden durfte, als die für CDU-Kreise noch als Unberührbare galten. Heute erwähnt er die Kontakte zu Joschka Fischer gern. Wenn er damals offen für Gespräche mit Linken war, klagt er, warum wolle man ihn heute ausschliessen?

Beim Italiener in Potsdam hört er entspannt zu, wenn man ihm sagt, dass man viele Methoden der AfD widerwärtig finde. Dann lächelt er und sagt: Ja, das wisse er. «Aber Sie reden mit mir.»

«Das war nun ganz furchtbar»

Für Gauland gab es auf dem Weg aus der Mitte einen Schlüsselmoment. Der gebürtige Chemnitzer war inzwischen Herausgeber der «Märkischen Allgemeinen Zeitung» und nach Potsdam gezogen. In der CDU stemmte er sich mit wenigen Konservativen im «Berliner Kreis» gegen die Modernisierung unter Merkel. Vielleicht hätte sie die Gruppe einbinden, ihr Angebote machen können. Wer weiss. Jedenfalls kam es zu einem Treffen mit Hermann Gröhe, damals Merkels Generalsekretär. «Das war nun ganz furchtbar.» Das Essen sei schlecht gewesen, sagt Gauland. Merkels Entsandter erklärte ihnen, dass sie nichts erwarten sollten. «Und Gröhe hat deutlich gemacht: Ihr seid Vergangenheit.»

Gauland spricht darüber wie einer, dem seine Heimat genommen wurde. «Das war halt die Linie seiner Chefin: Mach denen deutlich, dass die nichts mehr zu melden haben in der Partei.»

Als er 2013 die AfD mitgründete, zögerte er einige Tage, die Mitgliedschaft in der CDU zu kündigen. Er sprach von Schmerz, als schneide er sich etwas ab, was es gar nicht mehr gibt. Einige Monate später skandierte der Mann, den man sich nie auf Demonstrationen vorstellen konnte, von einer Bühne: «Merkel muss weg!» Seine Anhänger riefen es im Chor nach.

Die CDU bleibt für Gauland ein Fixpunkt, jetzt aus weiter Ferne. Vor einigen Monaten schrieb Dirk Driesang, Mitglied im AfD-Bundesvorstand aus Bayern, in einer vertraulichen Mail über ihn: «In Berlin hat Herr Gauland vor kurzem indirekt zugegeben, dass er im Herzen die CDU nie verlassen hat und die AfD nutzen will, um der CDU ins Lenkrad zu fallen.» Driesang beklagte einen «privaten Rache- oder Glaubenskrieg», nannte ihn ein U-Boot der CDU. Es gehe nicht um Rache, antwortete Gauland. Aber er wolle keine bürgerliche Reformpartei aus der AfD machen: «Wenn das die Zukunft ist, hätte ich auch in der CDU bleiben können.»

Fundamentale Opposition

Seine Mission sieht er in der fundamentalen Opposition gegen die Partei Angela Merkels und alles, was sie im Land verändert hat. Auch in der AfD hielt er sich dafür zunächst in der zweiten Reihe, um von dort die Fäden zu ziehen. Er war Stellvertreter hinter Lucke, Petry und Adam. Zur Spitzenkandidatur für den Brandenburger Landtag drängte ihn Lucke.

Zu seinem Stil gehört die flexible Haltung zu eigenen Aussagen.

Zu seinem rechtsnationalen Politikstil gehört auch die flexible Haltung zu eigenen Aussagen. Frauke Petry erklärte er gern für unverzichtbar, jetzt ist er froh, dass sie weg ist. Er appelliert an die Basis, Vernunft zu wahren, um wenig später selbst mit Hetzparolen zu provozieren. Als die AfD ihm die Direktkandidatur in Frankfurt an der Oder antrug, lehnte Gauland ab. Er kandidiere nicht in einer Stadt, wo er keine Strasse kenne. Er tat es später doch, war selten dort, kennt wohl immer noch keine Strasse, holte 22 Prozent und den zweiten Platz.

Zu den Absurditäten zählt auch, dass die AfD ihren Erfolg vor allem über die enorme Resonanz im Internet, vor allem bei Facebook, erzielte, aber ihr wichtigster Mann nicht mal seine Mails öffnen kann. Dort hat die Partei eine eigene Welt für ihre Anhänger geschaffen, die Botschaften aus dem rechten Spektrum begierig kommentieren und weiterverbreiten. Gauland lässt sich Mails von seiner Lebensgefährtin vorlesen. Er weiss nicht, wie das Internet funktioniert.

Gauland hat gute Freunde verloren

Das hilft ihm, Grobheiten zu übersehen, die in seinem Namen passieren. Als die AfD in der Endphase des Wahlkampfs eine böse Website über die Kanzlerin ins Netz stellte, stand der Name Gauland im Impressum. Ja, da habe es mal was gegeben, sagt er heute. Aber man wisse ja, er und das Internet. Es seien ihm Ausdrucke gezeigt worden. Es ging gegen Merkel, das dürfte ihm gereicht haben.

Auch da ist Gauland wie der Prototyp der AfD. Im Auftreten betont liebenswürdig, er gibt den Unbedarften, fragt empört: Wie könne man ihn als Rassisten oder gar Nazi bezeichnen? Nach Grenzverletzungen macht er ein gequältes Gesicht und sagt, er sei falsch verstanden worden, oder er relativiert. «Das war vielleicht ein wenig grob», sagte er zu seinem Angriff auf Aydan Özouz, inhaltlich aber nimmt er nichts zurück.

Sein Bekenntnis zum Stolz auf die deutschen Wehrmachtsoldaten erklärt er ausführlich, gibt für einen kurzen Moment zu erkennen, dass das Wort Stolz vielleicht falsch gewählt gewesen sei, aber freut sich doch, dass einige ältere Frauen ihn danach weinend umarmt hätten. Und in der Welt ist das Zitat sowieso, mit der gewünschten Wirkung. «Heute sagen alle, es hat uns Stimmen gebracht.»

Jetzt geht es erst richtig los

Gauland hat mit dieser Politik gute Freunde verloren, die sich oft still verabschiedeten oder nur mit einem letzten Satz. Weil er nach ihrem Gefühl mal wieder zu weit gegangen war oder weil sie nicht mit einem befreundet sein wollen, der mit einem wie Höcke befreundet ist. Gauland will nicht verstehen, dass man so etwas persönlich nimmt. Er erzählt von seiner erwachsenen Tochter, sie ist Pfarrerin in Hessen, hat eine Zeit lang einen Flüchtling bei sich aufgenommen. Sie finde alles falsch, was er politisch mache, aber sie hätten ein vertrautes Verhältnis.

Mit dem Einzug in den Bundestag ist seine Zeit in der zweiten Reihe vorbei. Er will die Extreme zusammenhalten, dirigieren, den rechten Flügel, die Moderaten, die vielen Egozentriker. Und den Rechtsaussen Höcke rehabilitieren, jenen Mann, den Petry, aber auch die Spitzenkandidatin Alice Weidel ausschliessen wollte. Höcke hatte das Holocaust-Denkmal im Zentrum Berlins, das Millionen ermordeter Juden gewidmet ist, als «Denkmal der Schande» bezeichnet. Gauland fand das nie schlimm, nur unklug. Höcke, findet er, sei ein Stück Seele der AfD.

Eine Bekannte, die auch nichts mehr von ihm wissen will, habe ihm gesagt, er versuche, einen Tiger zu reiten, bald werde der ihn abwerfen, wie schon Petry und Lucke. Gauland lacht, als er das erzählt. Für ihn geht es jetzt erst richtig los.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 04.10.2017, 20:23 Uhr

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