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«Wir sind alle Bergarbeiter»

18 Tage lang pilgerten sie nach Madrid, um ihren Job zu retten: Spaniens Minenarbeiter protestieren in der Hauptstadt gegen die Kürzung der Subventionen. Und dort wollen sie bleiben – bis die Regierung einlenkt.

Fest entschlossen: Ein Bergarbeiter demonstriert in Madrid. (11. Juli 2012)
Fest entschlossen: Ein Bergarbeiter demonstriert in Madrid. (11. Juli 2012)
Keystone
Die Polizei wehrt sich mit Gummigeschossen: Einsatzkräfte mit Schutzschildern und Waffen in der spanischen Hauptstadt. (11. Juli 2012)
Die Polizei wehrt sich mit Gummigeschossen: Einsatzkräfte mit Schutzschildern und Waffen in der spanischen Hauptstadt. (11. Juli 2012)
Keystone
Auch die Nacht hält die Demonstranten nicht auf: Minenarbeiter mit leuchtenden Stirnlampen. (11. Juli 2012)
Auch die Nacht hält die Demonstranten nicht auf: Minenarbeiter mit leuchtenden Stirnlampen. (11. Juli 2012)
Reuters
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Sie kamen mit weissen Helmen auf den Köpfen, Stöcken in den Händen und einem besorgten Blick in den Augen. Hunderte spanische Minenarbeiter gehen in Madrid auf die Strasse. Sie protestieren gegen die Kürzung der staatlichen Beiträge an die Minenwerke des Landes. Und sie sind fest entschlossen, nicht aufzugeben: «Wir werden kämpfen, und wenn nichts passiert, werden wir noch härter kämpfen», sagte der Bergarbeiter Jorge Exposito gegenüber der Zeitung «The Guardian».

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