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«Ich bedauere, dass die Tränen ...»

Sie zeigte Emotionen: Die oberste Diplomatin der EU nach den Anschlägen in Brüssel. Jetzt erklärt sie, was ihr aber wirklich am Herzen liegt.

Federica Mogherini brach ob der Terrornachricht während einer Pressekonferenz in Jordanien in Tränen aus.

Das Bild von Ihnen in Tränen, nachdem Sie beim Besuch in Jordanien von den Anschlägen in Brüssel erfahren haben, ist um die Welt gegangen...

Ich habe hier meine Gefühle als Mensch gezeigt. Das ist es, was wir alle an erster Stelle sind, nämlich Menschen. Ich bedauere allerdings, dass die Tränen den Inhalt meiner Botschaft überdeckt haben. Mein Besuch in Jordanien war wichtig. Es ist ein Land, mit dem wir eine gemeinsame Aufgabe teilen, nämlich eine Radikalisierung zu verhindern. Der Islam muss Teil dieses Kampfes sein. Wir müssen dafür sorgen, dass muslimische Stimmen gegen den Terror sich noch mehr Gehör verschaffen können. Abgesehen von den Emotionen ist es unsere Aufgabe, zu reagieren und zu handeln.

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