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Wie Obama das «Krebsgeschwür» besiegen will

Schnelle US-Luftangriffe in Syrien wird es nicht geben: Die Obama-Administration sucht im Kampf gegen die IS-Milizen Rückendeckung in der Region und bei der Nato.

Will nicht vorpreschen: Barack Obama.
Will nicht vorpreschen: Barack Obama.
Keystone

Kaum war er gefallen, erregte der Satz die Gemüter: «Wir haben noch keine Strategie», sagte Barack Obama bei einer Pressekonferenz am Donnerstag mit Blick auf die eigentlich in Kürze erwarteten US-Luftangriffe auf die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) in Syrien. Auch am Freitag dauerte die Kritik am Präsidenten an: Wie konnte er angesichts des IS-Vormarschs «keine Strategie» haben? Immerhin bedrohte IS die Stabilität der gesamten nahöstlichen Region und hatte zudem den amerikanischen Journalisten James Foley ermordet.

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