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USA und Israel warnen vor Anschlägen in der Türkei

Istanbul oder Antalya gelten als nicht mehr sicher. Es gebe «ernstzunehmende Anschlagsdrohungen» für Touristenziele, schreibt die US-Botschaft in einer Reisewarnung.

Warnt vor weiteren Terror-Anschlägen in der Türkei: Die US-Botschaft in Ankara. (2. Februar 2013)
Warnt vor weiteren Terror-Anschlägen in der Türkei: Die US-Botschaft in Ankara. (2. Februar 2013)
Burhan Ozbilici, Keystone

Die US-Botschaft in der Türkei hat ihre Landsleute vor Anschlägen auf Touristen in Istanbul und Antalya gewarnt. Es gebe «ernstzunehmende Anschlagsdrohungen» gegen beliebte Touristenziele, darunter vor allem öffentliche Plätze und die Uferpromenaden in Istanbul und dem Badeort Antalya.

Wie es am Samstag in einer Reisewarnung auf der Website der US-Botschaft hiess, wurden alle Reisenden zu äusserster Vorsicht in der Nähe solcher Gebiete aufgerufen.

Bereits vier Selbstmorattentate in diesem Jahr

Israel hatte bereits am Freitagabend alle Bürger, die sich zurzeit in der Türkei aufhalten, zum Verlassen des Landes aufgerufen und dabei von einer «unmittelbaren Gefahr» von Anschlägen gesprochen.

Die Türkei wurde in diesem Jahr bereits von vier schweren Selbstmordattentaten getroffen. Für zwei wird die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verantwortlich gemacht, für die anderen beiden kurdische Extremisten.

Seit dem vergangenen Sommer gilt in der Türkei wegen der Wiederaufnahme des Kurdenkonflikts und mehrerer Attentate des IS die höchste Alarmstufe.

SDA/bee

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