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Spätes Buhlen um «Le Monde»

Auch Ringier prüft ein Engagement beim Pariser Zeitungshaus.

Am Ende drängen sich die Interessenten am Bett des französischen Patienten: Die linksliberale Abendzeitung «Le Monde», die unter einer Last von 200 Millionen Euro Schulden leidet, registriert mit einiger Genugtuung, dass ihr Name offenbar noch strahlt und lockt. Neben den bisher bekannten Namen von drei möglichen Investoren gab nun auch der Schweizer Verlag Ringier bekannt, dass er sich das Dossier anschaue. Michael Ringier war dafür letzte Woche in Paris.

Juristische Hürden

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