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Perspektiven: Gute Nachrichten

Warum die Welt manchmal schlechter aussieht, als sie wirklich ist – und wie wir Gegensteuer geben können.

Wenn ein Flugzeug über den Atlantik fliegt, ist das keine Nachricht wert. Wenn es abstürzt dagegen schon.
Wenn ein Flugzeug über den Atlantik fliegt, ist das keine Nachricht wert. Wenn es abstürzt dagegen schon.
Adrian Moser

Die Hiobsbotschaften häufen sich: Euro-Krise und Jugendarbeitslosigkeit in EU-Ländern, Bürgerkriege im Nahen Osten und in Afrika, atomare Aufrüs- tung des Irans und Nordkoreas, Terrorismus, unkontrollierbare Massenmigration. Und so weiter.

Die Medien und ihre Vertreter – also wir – sind die Transporteure der schlechten Nachrichten, weswegen wir gelegentlich dafür verantwortlich gemacht werden, weil man gern den Boten mit seiner Botschaft gleichsetzt. Man macht uns zudem den Vorwurf, wir geilten uns an Katastrophen, Verbrechen und Kriegen auf oder profitierten zumindest davon, um unsere Presseerzeugnisse zu vermarkten.

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