Zum Hauptinhalt springen

Mutmassliche Briefbombe an Gauck abgefangen

Die deutsche Polizei hat im Präsidialamt einen verdächtigen Brief gesprengt, der an Joachim Gauck adressiert gewesen war. Der Bundespräsident war nicht in Gefahr.

Hat seinen Wohnsitz neben dem Bundespräsidialamt: Joachim Gauck vor dem Eingang zum Schloss Bellevue. (November 2012)
Hat seinen Wohnsitz neben dem Bundespräsidialamt: Joachim Gauck vor dem Eingang zum Schloss Bellevue. (November 2012)
Keystone

Im deutschen Präsidialamt ist am Freitag eine Briefbombe abgefangen worden. Das direkt an Präsident Joachim Gauck adressierte Schreiben sei von Fachleuten im Park von Schloss Bellevue kontrolliert gesprengt worden, sagte ein Sprecher in Berlin.

Nach einer ersten Einschätzung habe eine konkrete Gefahr bestanden. Das Bundeskriminalamt habe die Ermittlungen übernommen. Der Sprecher des Bundespräsidialamts sagte weiter, Gauck sei zum Zeitpunkt nicht in seinem Amtssitz gewesen. Der Präsident befinde sich aber in Berlin.

Der Brief sei bei den regulären Sicherheitskontrollen in der Poststelle aufgefallen. Die Bundespolizei habe daraufhin ein Sprengstoffkommando angefordert.

(AFP)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch