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Häme folgt auf britische Polit-Wirren

Rennen sie eigentlich alle davon, die Brexiteers? Das Web lacht mit Charlie Chaplin & Co.

Cameron-Rücktritt, Johnson-Absage und jetzt der Schlusspunkt von Ukip-Leader Nigel Farage: Alle, die den Brexit verantworten, laufen jetzt davon. Und die Briten, bekannt für ihren schwarzen Humor, haben das Netz als Wut-Ventil entdeckt:

«Lasst jemand anderen die Sauerei aufräumen, oder?»

Der bekannte Londoner Musiker Plastician antwortet auf Farages Nachricht auf Twitter empört: «Du bist ein rückgratloses Wiesel», schreibt er.

Bloomberg-Korrespondent Jeff Black schreibt: «Jetzt tut mein Hirn richtig weh».

Bereits letztes Jahr wollte Farage zurücktreten, was die Parteibasis nicht akzeptierte. Deshalb kommentiert Metro-Journalist Joel Taylor: «Farage neuer Ukip-Führer nächsten Mittwoch?»

Ähnlich klingt es bei LBC-Korrespondent Tom Swarbrick: «Nigel Farage tritt zurück… wieder.»

Twitterer Billy Rubin spottet ebenfalls: «Vielleicht geht er zu den Tories! Oder tritt nöchste Woche vom Rücktritt zurück?»

Tory-Twitterin Nara Hodge belächelt den Rücktritt ebenfalls: «Farage ist der Liebling der Buchmacher für die nächste Parteiführerposition».

Uni-Zürich-Professor Fabrizio Gilardi bedient sich bei The Whos Superhit «Behind Blue Eyes»:

Und auch der Humor geht nicht vergessen. Monty Python und der Brexit:

Auch wenn der Brexit um einiges furchteinflössender ist, als das Monty-Python-Häschen.

Farage haut auch hier in extremis ab:

Journalist Yassin Musharbash sieht zwischen Farages Rücktritt und der Fernsehserie «Game of Thrones» durchaus einen Zusammenhang. Nur halt rückwärts.

Comedian Dom Joly: «Farage geht (wieder)». Er fingiert ein Zitat von Farage: «Mein letzter Akt als Ukip-Führer ist, meine Frau und Kinder zu deportieren. Ich will etwas weniger Zeit mit meiner Familie verbringen»:

«Ja, Nigel, renn weg, während Erwachsene mit den Folgen umgehen».

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