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Grosse Sympathien für die Anti-Euro-Partei

Die Alternative für Deutschland kritisiert die Europarettungspolitik und möchte zurück zur D-Mark. Laut einer Umfrage sympathisiert jeder Vierte mit ihren Anliegen. Was hinter der neu gegründeten Partei steckt.

«Die Einführung des Euro hat sich als fatale Fehlentscheidung erwiesen»: Bernd Lucke, Mitbegründer der Alternative für Deutschland, beim ersten Treffen im März.
«Die Einführung des Euro hat sich als fatale Fehlentscheidung erwiesen»: Bernd Lucke, Mitbegründer der Alternative für Deutschland, beim ersten Treffen im März.
Reuters

«Deutschland steckt in der schwersten Krise seiner Geschichte», heisst es auf der Webseite der neu gegründeten Partei Alternative für Deutschland (AFD). 24 Prozent der Deutschen scheinen dies ähnlich zu sehen – zumindest wenn man den Ergebnissen einer im Auftrag der «Welt am Sonntag» durchgeführten Umfrage Glauben schenkt. Danach könnte knapp ein Viertel der Wähler sich vorstellen, bei den Bundestagswahlen im September für die AFD zu stimmen.

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