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Wie die Globalisierung in die Sackgasse geriet

Welterklärer Rudolf Strahm zeigt, wie es zum Aufstand von unten kam und was die Globalisierung noch retten kann.

MeinungRudolf Strahm
Welthandel in Reinform: Ein Containerschiff ist unterwegs nach Antwerpen. Foto: Stephanie Lecocq (EPA)
Welthandel in Reinform: Ein Containerschiff ist unterwegs nach Antwerpen. Foto: Stephanie Lecocq (EPA)

Erstens: Unsere Epoche mit Nationalismus, Protektionismus, Handelskriegen

Am Ende dieses zweiten Jahrzehnts unseres Jahrhunderts steckt die Welt im Stillstand fest. Die Zuversicht ist weltweit am Boden. Und dabei hatte das Jahrhundert mit den Milleniumsfeiern so grossartig und voller Optimismus begonnen. Man glaubte an Frieden und dauernde Prosperität. Man vertraute auf die multilateralen Organisationen und die internationale Streitbeilegung. Kurz, man sah vor sich das «Ende der Geschichte» – oder mindestens das Ende von Kämpfen und Kriegen.

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