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«Geldspritze für den Terror»

Die US-Republikaner sehen die Annäherung an den Iran mit grosser Skepsis und drohen damit, das Atom­abkommen aufzukündigen.

Präsident Rohani – hier vor dem Parlament in Teheran – spricht von einem «historischen Tag». Foto: Abedin Taherkenareh (Keystone)
Präsident Rohani – hier vor dem Parlament in Teheran – spricht von einem «historischen Tag». Foto: Abedin Taherkenareh (Keystone)

In der vergangenen Woche hat der Iran zehn Soldaten der US Navy gefangen ­genommen, deren Schiffe in iranische Gewässer geraten waren. Anders als bei früheren Zwischenfällen dieser Art liessen die Regierungen in Teheran und Washington erkennen, dass sie die Sache schnell lösen wollten. Als das iranische Fernsehen die Amerikaner dann allerdings kniend auf ihrem Schiff zeigte, die Arme hinter den Köpfen verschränkt, da sahen manche Republikaner im US-Wahlkampf ihr Land tief gedemütigt. «Es ist erschreckend», sagte der rechte US-Senator Ted Cruz bei der TV-Debatte seiner Partei.

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