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Gewinner im monumentalen Drama

Nigel Farage hat sein Ziel erreicht. Fragt sich, ob die Partei in der bisherigen Form weiter eine Zukunft hat.

Nach dem Brexit der persönliche Abgang: Nigel Farage bei einem Wahlkampfauftritt. (27. Februar 2016)
Nach dem Brexit der persönliche Abgang: Nigel Farage bei einem Wahlkampfauftritt. (27. Februar 2016)
Reuters

Ein Abgang folgt dem anderen auf der Bühne Westminsters. Man kommt kaum noch nach. Erst geht David Cameron, der Premierminister, ab durch die Mitte. Dann findet sich, sichtlich schockiert, Schatzkanzler George Osborne auf dem Weg zur Tür.

Boris Johnson stürzt polternd über den Bühnenrand. Michael Gove hat sich eigenhändig den Strick um den Hals gelegt. Jeremy Corbyn, der Labour-Vorsitzende, kämpft verzweifelt gegen den eigenen Exit. Und nun nimmt also Nigel Farage Abschied. Der Chef der Anti-EU-Partei Ukip greift nach seinem Hut. Er will jetzt nicht mehr.

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