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«Es ist unfair, die Angst vor einem Wahlsieg von Syriza zu schüren»

Dimitrios Papadimoulis ist EU-Abgeordneter der linksradikalen Syriza-Partei, der Favoritin bei den Wahlen am Sonntag in Griechenland. Er hofft auf neue Investitionen und will aufhören, nur zu sparen.

Der Wahlkampf in Griechenland ist in vollem Gange: Heruntergerissene Plakete für den Syriza-Kandidaten Alexis Tsipras in Athen. Foto: Marko Djurica (Reuters)
Der Wahlkampf in Griechenland ist in vollem Gange: Heruntergerissene Plakete für den Syriza-Kandidaten Alexis Tsipras in Athen. Foto: Marko Djurica (Reuters)

Herr Papadimoulis, muss die EU den Sieg Ihrer Partei bei den Wahlen in Griechenland fürchten?

Nein, im Gegenteil. Ein Sieg von Syriza ist ein Grund zur Hoffnung. Das wird helfen, die Probleme endlich anzupacken. Die Eurozone leidet an Stagnation, Deflation und einem Rückgang der Investitionen. Das Dogma der einseitigen Austerität ist gescheitert. Es ist Zeit für eine neue Koalition für Wachstum, für ein investitionsfreundliches Klima und für mehr soziale Gerechtigkeit.

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