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«Es ist ein Blutbad – Leichen überall»

Im Theater Bataclan trat eine Rockband auf. Das Konzert wurde von Terroristen gestürmt. Sie nahmen über 100 Geiseln. Eine sandte Nachrichten.

Im Theater Bataclan, in dem ein Konzert der Band «Eagles of Death Metal» stattfand, drangen Attentäter ein. Sie nahmen über hundert Geiseln. Die Polizei hat die Konzert-Halle kurz vor ein Uhr nachts gestürmt und die Geiseln befreit.

Mindestens hundert Konzertbesucher sollen dort gemäss Polizei den Tod gefunden haben. Konzertbesucher Benjamin Cazenoves gehörte zu den Geiseln. Er schrieb gegen Mitternacht auf Facebook, er sei noch im Bataclan im ersten Stock und schwer verletzt. Es tue höllisch weh.

Er bittet die Polizei, so schnell wie möglich die Konzerthalle zu stürmen, da die Attentäter einen nach dem anderen erschiessen würden. Später meldet er sich wieder und schreibt, er lebe noch und habe nur Fleischwunden. Rund um ihn sei ein Blutbad und Leichen überall.

Die Band selbst befand sich laut Management zum Zeitpunkt des Anschlags nicht im Saal und konnte den Ort unverletzt verlassen.

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