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«Es ist der Versuch einer Provokation»

Der EU-Beitrittskandidat Serbien umwirbt den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Balkankenner Florian Bieber erklärt, was Belgrad und Moskau bewegt.

Besuch beim «slawischen Bruder»: Der russische Präsident Wladimir Putin beim Abschreiten der Ehrengarde nach seiner Ankunft in Belgrad. (16. Oktober 2014)
Besuch beim «slawischen Bruder»: Der russische Präsident Wladimir Putin beim Abschreiten der Ehrengarde nach seiner Ankunft in Belgrad. (16. Oktober 2014)
Darko Vojinovic, Keystone
Formation: Vier MIG-29 der russischen Kunstflugstaffel Strizhi (deutsch Mauersegler). (16. Oktober 2014)
Formation: Vier MIG-29 der russischen Kunstflugstaffel Strizhi (deutsch Mauersegler). (16. Oktober 2014)
Marko Djurica, Reuters
Schon Tage vor der Parade wurden Militärfahrzeuge nach Belgrad geschafft: Ein Soldat putzt ein Maschinengewehr auf einem Panzer. (14. Oktober 2014)
Schon Tage vor der Parade wurden Militärfahrzeuge nach Belgrad geschafft: Ein Soldat putzt ein Maschinengewehr auf einem Panzer. (14. Oktober 2014)
Darko Vojinovic, Keystone
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Serbien ist im Dilemma. Einerseits ist es EU-Beitrittskandidat, andererseits huldigen viele einer «slawischen Bruderschaft» mit Russland. Wie gross sind die Sympathien für Wladimir Putin?

Es gibt einerseits eine gewisse Grundsympathie gegenüber Russland und andererseits eine von der Regierung gepflegte Sympathie für Putin. Inwieweit sie eine Resonanz in der breiteren Bevölkerung hat, ist schwer zu bestimmen. Denn die Sympathie wird stark politisch inszeniert.

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