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Erdogans Dekret sei ein «Blankoscheck» für Folter

In den Monaten nach dem Putschversuch vom Juli 2016 ging die türkische Führung mit grosser Härte gegen Regierungsgegner vor: Präsident Erdogan bei einer Ansprache in seinem Palast in Ankara. (Symbolbild)
Seit Verhängung des Ausnahmezustands geht die türkische Führung mit grosser Härte gegen Regierungsgegner vor: Staatschef Recep Tayyip Erdogan in Ankara. (10. August 2016)
Panzereinheiten blockierten während dem Putschversuch die Bosporus-Brücke in Istanbul – wurden aber schlussendlich von Zivilisten überrannt. Zu Ehren der getöteten Zivilisten werde sie in Zukunft «Brücke der Märtyrer des 15. Juli» heissen.
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SDA/ij