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Er wollte möglichst viele «Anti-Weisse» töten

Stephan B. verfolgte in Halle den Plan, an Jom Kippur möglichst viele Juden zu ermorden. Aber auch Muslime und Linke hasste er.

Vor dem Döner-Imbiss in Halle, in dem ein Mensch gestorben ist, legen viele Menschen Blumen ab. Foto: Hannibal Hanschke (Reuters)
Vor dem Döner-Imbiss in Halle, in dem ein Mensch gestorben ist, legen viele Menschen Blumen ab. Foto: Hannibal Hanschke (Reuters)

«Was wir gestern erlebt haben, war Terror.» Peter Frank, als Generalbundesanwalt der höchste Strafverfolger Deutschlands, nannte die Dinge beim Namen, als er in Karlsruhe die Medien informierte. Das Ziel von Stephan B. sei es gewesen, im jüdischen Gotteshaus von Halle ein «Massaker» anzurichten. Zur Zeit des Angriffs hielten sich in der Synagoge 50 Gläubige auf. Allerdings hielten die Türen stand, Stephan B. gelang es nicht einzudringen.

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