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Hier bauten KZ-Häftlinge einst Goebbels «Wunderwaffen»

Im grössten Geheimlabor der Nazis entstand die gefürchtete V2-Rakete, deren Erstflug den Start ins All markierte. Die Reportage.

Goebbels «Wunderwaffe»: Die V2-Rakete auf dem Gelände der ehemaligen Heeresversuchsanstalt der Wehrmacht im norddeutschen Peenemünde. Foto: CC / HTM Archiv
Goebbels «Wunderwaffe»: Die V2-Rakete auf dem Gelände der ehemaligen Heeresversuchsanstalt der Wehrmacht im norddeutschen Peenemünde. Foto: CC / HTM Archiv

Treffpunkt ist stets bei der alten Mig 21, Joachim Saathoff fährt mit seinem Kleinbus vor. Den Kampfjet hat er nach der Wende für ein paar Tausend Mark gekauft und vor den Fliegerhorst Peenemünde stellen lassen. «Als Peenemünde langsam erwachte», sagt Saathoff. Am Leitwerk der Maschine verblasst die Flagge der DDR. Daneben steht ein drohnenartiges Fluggerät. Hier holt Joachim Saathoff seine Gäste ab, bevor er ihnen zeigt, wo die Nazis im Wald ihre Raketen gebaut haben.

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