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«Dieser Angriff erinnert an den Pearl-Harbor-Effekt»

Pariser Terror: Wo war der Geheimdienst? Sehen wir eine neue Dimension? Dazu Kurt R. Spillmann, Sicherheits- und Terrorexperte.

Die Welt trauert: Hunderte Franzosen und Japaner versammeln sich bei der Französischen Botschaft in Tokyo zur Trauer.
Die Welt trauert: Hunderte Franzosen und Japaner versammeln sich bei der Französischen Botschaft in Tokyo zur Trauer.
20 Minuten, Leserreporter
Europäische Hauptstädte verstärken die Sicherheitskontrollen: Französische Polizisten kontrollieren Autos in Menton. (14. November)
Europäische Hauptstädte verstärken die Sicherheitskontrollen: Französische Polizisten kontrollieren Autos in Menton. (14. November)
Boris Horvat, AFP
Rettungskräfte evakuieren eine Frau aus dem Bataclan Theater und bringen sie in Sicherheit.
Rettungskräfte evakuieren eine Frau aus dem Bataclan Theater und bringen sie in Sicherheit.
Thibault Camus, AFP
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Der französische Geheimdienst gilt als effizient. Dennoch ist es den Terroristen gelungen, gleichzeitig an sechs verschiedenen Orten zugeschlagen. Weshalb?

Ich kann es mir nur erklären mit der grossen Diskrepanz zwischen unseren offenen Gesellschaften und der unorganisierten Todesbereitschaft dieser Terroristen. Dabei muss es sich nicht um eine grosse Organisation handeln, sondern es können Metastasen sein, also kleinen Grüppchen junger Männer, die die Ziele des radikalen Islamismus realisieren wollen.

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