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«Die Schweiz ist für viele Kurden ein Vorbild»

Balthasar Glättli bereiste mit Politikerkollegen die kurdischen Gebiete der Türkei. Der Nationalrat über den neu gestarteten Friedensprozess, die Erwartungen an die Schweiz und Paranoia im Hotelzimmer.

Besuch im Südosten der Türkei: Beat Jans (Nationalrat SP, Initiator der Reise), Bekir Kaya (freigelassener Bürgermeister von Van), Balthasar Glättli (Nationalrat Grüne), Martin Naef (Nationalrat SP) und Übersetzer Mustafa Atici (Grossrat Basel SP) (v.l.n.r).
Besuch im Südosten der Türkei: Beat Jans (Nationalrat SP, Initiator der Reise), Bekir Kaya (freigelassener Bürgermeister von Van), Balthasar Glättli (Nationalrat Grüne), Martin Naef (Nationalrat SP) und Übersetzer Mustafa Atici (Grossrat Basel SP) (v.l.n.r).
Balthasar Glättli
Hier feierten Tausende von PKK-Anhängern die Friedensankündigung von Öcalan am 21. März 2013: Die Stadt Diyarbakir.
Hier feierten Tausende von PKK-Anhängern die Friedensankündigung von Öcalan am 21. März 2013: Die Stadt Diyarbakir.
EPA
Abdullah Öcalan gründete 1978 mit einigen Dutzend Gleichgesinnten die PKK: Hier ist der Rebellenchef nach seiner Ankunft auf der Gefängnisinsel Imrali zu sehen. (18. Februar 1999)
Abdullah Öcalan gründete 1978 mit einigen Dutzend Gleichgesinnten die PKK: Hier ist der Rebellenchef nach seiner Ankunft auf der Gefängnisinsel Imrali zu sehen. (18. Februar 1999)
Reuters
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Herr Glättli, vor knapp einem Monat hat der inhaftierte kurdische Rebellenchef Abdullah Öcalan eine Waffenruhe ausgerufen. Wie gross sind die Hoffnungen in der Osttürkei? Die Hoffnungen auf lang andauernden Frieden sind riesig. Die Leute, die wir getroffen haben, setzen alle grosse Erwartungen in den neu gestarteten Friedensprozess.

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