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Die neue Kraft in Norwegen

Die Parlamentswahlen dürften Norwegens politische Landschaft umkrempeln: Die rechtspopulistische Fortschrittspartei könnte in der künftigen Regierung vertreten sein. Das verstört die Opfer von Utøya.

Steht mit der Arbeiterpartei im Kopf-an-Kopf-Rennen: Erna Solberg, Spitzenkandidatin der konservativen Partei Høyre auf Wahlkampftour in Oslo.
Steht mit der Arbeiterpartei im Kopf-an-Kopf-Rennen: Erna Solberg, Spitzenkandidatin der konservativen Partei Høyre auf Wahlkampftour in Oslo.
AFP
Dürfte es an den Parlamentswahlen schwer haben: Premier Jens Stoltenberg gibt in Oslo seine Stimme ab. (8. September 2013)
Dürfte es an den Parlamentswahlen schwer haben: Premier Jens Stoltenberg gibt in Oslo seine Stimme ab. (8. September 2013)
AFP
Wurde anschliessend an die Tragödie von Utøya gelobt: Jens Stoltenberg uns seine Frau verlassen das Wahllokal in Oslo. (8. September 2013)
Wurde anschliessend an die Tragödie von Utøya gelobt: Jens Stoltenberg uns seine Frau verlassen das Wahllokal in Oslo. (8. September 2013)
AFP
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In Norwegen hat die zweitägige Parlamentswahl begonnen. Es gilt als wahrscheinlich, dass die rot-grüne Regierung unter Ministerpräsident Jens Stoltenberg von einer bürgerlichen Koalition abgelöst wird. In rund der Hälfte der 428 Kommunen waren die Wahllokale schon am Sonntag geöffnet. Noch bis 21 Uhr am Montagabend können insgesamt 3,6 Millionen Wahlberechtigte in Norwegen ihre Stimme abgeben. Das Wahlergebnis wird im Laufe der Nacht zum Dienstag erwartet.

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