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«Die ganze Sache hängt an einem juristischen Kniff»

Die Berufungsverhandlung von Pussy Riot wurde überraschend vertagt. Was davon zu halten ist und womit die Musikerinnen rechnen müssen, erklärt der Russland-Experte Hans-Henning Schröder.

Ihr Anwalt fürchtete um ihre Sicherheit im Straflager: Die verurteilten Pussy-Riot-Mitglieder Maria Alechina und Nadeschda Tolokonnikowa.
Ihr Anwalt fürchtete um ihre Sicherheit im Straflager: Die verurteilten Pussy-Riot-Mitglieder Maria Alechina und Nadeschda Tolokonnikowa.
AFP
«Menschen, die niemals über diese Dinge nachgedacht haben, haben begonnen, darüber zu reden»: Jekaterina Samuzewitsch im Studio von Radio «Echo aus Moskau». (12. Oktober 2012)
«Menschen, die niemals über diese Dinge nachgedacht haben, haben begonnen, darüber zu reden»: Jekaterina Samuzewitsch im Studio von Radio «Echo aus Moskau». (12. Oktober 2012)
Keystone
Das kritisierte Punk-Gebet: Pussy Riot bei der Performance in der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau. (Februar 2012)
Das kritisierte Punk-Gebet: Pussy Riot bei der Performance in der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau. (Februar 2012)
Keystone
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Der Berufungsprozess der drei Musikerinnen der russischen Punkband Pussy Riot wurde heute vertagt, weil Jekatarina Samuzewitsch ihre Verteidiger entlassen hat. Wie werten Sie das?

Es kam wohl für alle überraschend. Ich bin noch auf keine plausible Erklärung gestossen.

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