Zum Hauptinhalt springen

Die entscheidende Stadt Debalzewe «steht in Flammen»

Wird die baldige Waffenruhe in der Ostukraine halten? Der fragilste Punkt der Feuerpause ist die Stadt Debalzewe zwischen den Rebellenhochburgen Luhansk und Donezk.

Jetzt steht Debalzewe «in Flammen», sagt der Polizeichef der Region Donezk: Prorussische Separatisten schiessen mit Mörsern auf ukrainische Truppen im Dort Sanzharivka, nordöstlich von Debalzewe. (11.02.2015)
Jetzt steht Debalzewe «in Flammen», sagt der Polizeichef der Region Donezk: Prorussische Separatisten schiessen mit Mörsern auf ukrainische Truppen im Dort Sanzharivka, nordöstlich von Debalzewe. (11.02.2015)
Maximilian Clarke, Keystone

Die Marathon-Verhandlungen zwischen Angela Merkel, François Hollande und Russlands Wladimir Putin wurden von westlicher Seite her als «letzter Versuch» für eine nicht-militärische Lösung des Konflikts in der Ostukraine bezeichnet. Man werde «alles tun», was in der eigenen Macht stehe. Am Ende standen Merkel und Hollande mit weniger als erhofft da. «Ein Hoffnungsschimmer, nicht mehr, nicht weniger», sagte Angela Merkel. «Das Abkommen ist eine Enttäuschung, wenn nicht gar wertlos», schreibt «Der Spiegel». Medien und Politik sind sich einig: Die Situation in der Ostukraine ist immer noch instabil, gar fragil und die Skepsis ist gross.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.