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Deutsche Rechtsextremisten formieren sich zur «Volksunion»

Deutschlands Rechte rückt zusammen: Die rechtsextremen Parteien NPD und DVU gehen künftig gemeinsame Wege.

Unterschrieben einen Fusionsvertrag: Udo Voigt (links) von der NPD und Martin Faust von der DVU.
Unterschrieben einen Fusionsvertrag: Udo Voigt (links) von der NPD und Martin Faust von der DVU.
Keystone

Die rechtsextremen Parteien NPD und DVU haben ihre Fusion besiegelt. Wie die NPD am Donnerstag in Berlin mitteilte, unterzeichneten die Parteivorsitzenden Martin Faust (DVU) und Udo Voigt (NPD) den Fusionsvertrag. Auch die DVU-Mitglieder sprachen sich demnach in einer schriftlichen Urabstimmung mit deutlicher Mehrheit für die Verschmelzung aus. Zuvor hatten bereits die Mitglieder der NPD zugestimmt. Die neue Partei soll «NPD - Die Volksunion» heissen und zum 1. Januar ihre Arbeit aufnehmen.

AFP/mrs

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