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Der getötete Schweizer half bei Vorbereitungen auf den Winter

Der Angriff auf die ostukrainische Stadt Donezk hat einen Mitarbeiter des Internationalen Roten Kreuzes das Leben gekostet. Der Region droht ein «frozen Conflict».

Schwerste Kämpfe seit Wochen: Eine Familie trauert in Donezk um einen getöteten Verwandten. (7. November 2014)
Schwerste Kämpfe seit Wochen: Eine Familie trauert in Donezk um einen getöteten Verwandten. (7. November 2014)
AP Photo
Kämpfe in der Nähe des Flughafens von Donezk: Prorussische Separatisten schiessen. (7. Oktober 2014)
Kämpfe in der Nähe des Flughafens von Donezk: Prorussische Separatisten schiessen. (7. Oktober 2014)
Keystone
Putzen für den Kampf: Mitglieder des pro-ukrainischen Donbass-Freiwilligenbataillons beim Reinigen ihrer Waffen. (3. August 2014)
Putzen für den Kampf: Mitglieder des pro-ukrainischen Donbass-Freiwilligenbataillons beim Reinigen ihrer Waffen. (3. August 2014)
ANATOLII STEPANOW, AFP
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Um etwa 18 Uhr Ortszeit Donnerstagabend wollte sich der Mitarbeiter des Internationalen Roten Kreuzes (IKRK) gerade auf den Weg in den Feierabend machen. Der 38-Jährige ist seit rund zwei Monaten stellvertretender Leiter der Niederlassung des Internationalen Roten Kreuzes in der ostukrainischen Stadt Donezk. Wenige Meter vom Büro der Hilfsorganisation in der Vatutina-Strasse 39 im Stadtzentrum schlug in diesem Moment ein Artilleriegeschoss ein, als der Mann zur Tür hinaustreten wollte. Nach Angaben des Internationalen Roten Kreuzes in Kiew wird derzeit die Überführung des Toten in die Schweiz organisiert.

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