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Der böse Mann vom Kaukasus gilt wieder einmal als tot

Der tschetschenische Gotteskrieger Doku Umarow soll gestorben sein. Für den Präsidenten von Inguschetien wäre sein Tod Erfolg und Niederlage zugleich.

Ist er davon gekommen? Doku Umarow in einem Bekennervideo vom 7. Februar 2011.
Ist er davon gekommen? Doku Umarow in einem Bekennervideo vom 7. Februar 2011.
Keystone

Er gilt als einer der brutalsten Kommandanten, den der Kaukasus je erlebt hat. Nun meldet die russische Agentur Interfax seinen Tod: Doku Umarow, Anführer der kaukasischen Gotteskrieger, soll nach Angaben aus Sicherheitskreisen bei einer Spezialoperation in Inguschetien gestorben sein. Zwar gab es dafür bis Redaktionsschluss keine Bestätigung durch andere Quellen oder Agenturen. Madina Chadsijewa, Sprecherin des inguschetischen Innenministeriums, sagte gegenüber dem TA, noch seien die Toten des Spezialeinsatzes nicht identifiziert, über das Schicksal Umarows gebe es keine Angaben. Auch Anatoli Safonow, Sondergesandter des russischen Präsidenten für den Antiterrorkampf, konnte Umarows Tod nicht bestätigen.

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