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Der Albtraum des Nicolas Sarkozy

Im Notizbuch eines ehemaligen Vertrauten des libyschen Diktators Muammar al-Ghadhafi steht, Frankreichs Ex-Präsident habe illegale Wahlkampfgelder erhalten.

Muammar al-Ghadhafi bei einem Besuch bei Nicolas Sarkozy 2007 in Paris. Foto: Maya Vidon Keystone
Muammar al-Ghadhafi bei einem Besuch bei Nicolas Sarkozy 2007 in Paris. Foto: Maya Vidon Keystone

Es ist eine schwarze Woche für Nicolas Sarkozy. Bislang hat jeder Tag eine neue Enthüllung, eine Verhaftung in seinem Umfeld oder anderen Ärger gebracht. Und auch bei den Umfragen schneidet er nicht besonders gut ab. Manchmal steigen sie leicht, dann stagnieren sie wieder. Aber konstant bleibt Sarkozy ein paar Punkte hinter seinem Konkurrenten Alain Juppé zurück, gegen den er Ende November in den Vorwahlen seiner Partei, der Republikaner, antreten wird.

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