ABO+

«Das schönste Land der Welt»

SP-Nationalrat Corrado Pardini zweifelt und verzweifelt als italienisch-schweizerischer Doppelbürger an seiner zweiten Heimat. Den Wahlen sieht er pessimistisch entgegen.

Glaubt, dass Italien reformierbar sei: Corrado Pardini. Foto: Fabian Unternährer (13 Photo)

Glaubt, dass Italien reformierbar sei: Corrado Pardini. Foto: Fabian Unternährer (13 Photo)

Am 4. März sind in Italien Parlamentswahlen. Welche Partei werden Sie wählen?
Den Partito Democratico, Italiens sozialdemokratische Partei.

Wie eng sind Ihre Beziehungen zu Italien?
Sehr eng. Meine Eltern sind in den 1950er-Jahren von der Toskana in die Schweiz ausgewandert. Ich bin zwar in Bern geboren und aufgewachsen, aber ich habe zu Hause mit meinen Eltern Italienisch gesprochen. Wir gingen ganz klassisch jede Sommerferien einen Monat nach Italien. Ich bin Doppelbürger, mich faszinieren die italienische Sprache, das Land und die Kultur.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt