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Anschlag in Stockholm galt Zeitung

Laut einer Al-Qaida nahestenden Website galt das Bombenattentat in Schweden einer Zeitung. Der Selbstmordanschlag sei als Vergeltung für die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen geplant gewesen.

Hatte bei der Planung des Attentats möglicherweise Komplizen: Taimur Abdel Wahab.
Hatte bei der Planung des Attentats möglicherweise Komplizen: Taimur Abdel Wahab.
AFP
Sollen in Stockholm bei den Ermittlungen helfen: FBI-Agenten aus den USA (Archivbild).
Sollen in Stockholm bei den Ermittlungen helfen: FBI-Agenten aus den USA (Archivbild).
Reuters
Hohes Sicherheitsaufgebot: Schwedische Polizisten in Stockholms Innenstadt.
Hohes Sicherheitsaufgebot: Schwedische Polizisten in Stockholms Innenstadt.
Keystone
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Der Selbstmordanschlag von Stockholm galt nach Angaben einer dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahestehenden Website einer Zeitung. Das Attentat sei als Vergeltung für die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen geplant gewesen, hiess es am Dienstag auf der Website Schumoch al Islam. Um welche Zeitung es sich handelte, wurde nicht mitgeteilt. In der Vergangenheit hatten verschiedene schwedische Zeitungen Karikaturen veröffentlicht, die den Propheten Mohammed zeigen.

Bei dem missglückten Terroranschlag am vergangenen Samstag in Stockholm sei eine von sechs Gasflaschen im Auto des Attentäters zu früh explodiert, hiess es auf der islamistischen Internetseite weiter. Daraufhin habe der Attentäter fliehen wollen, wobei eine der Bomben an seinem Körper ebenfalls vorzeitig gezündet worden sei.

dapd/ske

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