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Angst auf der Redaktion

Die Angestellten der dänischen Zeitung «Jyllands-Posten» sprechen nach dem gescheiterten Attentat über ihren Arbeitsplatz, die Sicherheitsmassnahmen im ganzen Gebäude und über den Buchladen im Erdgeschoss, der frei zugänglich ist.

Fünf Männer werden verdächtigt, auf die Zeitung «Jyllands-Posten» in Kopenhagen einen Anschlag geplant zu haben. Am 29. Dezember verhaftete die dänische und schwedische Polizei fünf Männer, die angeblich ein Blutbad in der Redaktion geplant hatten.
Fünf Männer werden verdächtigt, auf die Zeitung «Jyllands-Posten» in Kopenhagen einen Anschlag geplant zu haben. Am 29. Dezember verhaftete die dänische und schwedische Polizei fünf Männer, die angeblich ein Blutbad in der Redaktion geplant hatten.
Keystone
Am 30. September 2005 hatte die Zeitung die Mohammed-Karikaturen veröffentlicht und damit eine massive Protestwelle in der islamischen Welt ausgelöst.
Am 30. September 2005 hatte die Zeitung die Mohammed-Karikaturen veröffentlicht und damit eine massive Protestwelle in der islamischen Welt ausgelöst.
Keystone
Am 28. September gab die norwegische Polizei bekannt, dass ein verhafteter verdächtiger Iraker gestanden hatte, einen Anschlag auf das Hauptquartier der «Jyllands-Posten» in Aarhus geplant zu haben.
Am 28. September gab die norwegische Polizei bekannt, dass ein verhafteter verdächtiger Iraker gestanden hatte, einen Anschlag auf das Hauptquartier der «Jyllands-Posten» in Aarhus geplant zu haben.
Keystone
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Die fünf verdächtigen Islamisten wollten «so viele Leute wie möglich töten», ihr Anschlagsziel war die Hauptstadt-Redaktion der dänischen Zeitung «Jyllands-Posten» in Kopenhagen. Die Polizei in Dänemark und in Schweden konnte laut eigenen Angaben ein Blutbad in den Redaktionsräumen der Zeitung verhindern, die 2005 die umstrittenen Mohammed-Karikaturen veröffentlicht hatte.

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