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«Hätte ich abgelehnt, wäre ich entlassen worden»

Rund 700 Rettungsarbeiter versuchen tagtäglich, die Lage im Unfallreaktor von Fukushima in den Griff zu bekommen. In japanischen Medien haben sie nun ihren Alltag geschildert. Klar wird: Die Lohnbedingungen sind nicht für alle gleich.

Auf dem Weg in die Sperrzone: Arbeiter ziehen vor ihrer Fahrt zum havarierten Kraftwerk ihre Schutzkleidung an.
Auf dem Weg in die Sperrzone: Arbeiter ziehen vor ihrer Fahrt zum havarierten Kraftwerk ihre Schutzkleidung an.
Keystone
Arbeiter dekontaminieren einen Panzer ausserhalb ihrer Unterkunft 20 Kilometer von Fukushima entfernt.
Arbeiter dekontaminieren einen Panzer ausserhalb ihrer Unterkunft 20 Kilometer von Fukushima entfernt.
Keystone
Rettungsarbeiter stellen die Stromzufuhr zu den Reaktoren wieder her.
Rettungsarbeiter stellen die Stromzufuhr zu den Reaktoren wieder her.
Keystone
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Ursprünglich wurden sie als «die 50 Helden von Fukushima» bezeichnet. Inzwischen ist die Zahl der Rettungsarbeiter auf gut 700 angestiegen, wie die «Asahi Shimbun» berichtet. Angestellte des Atombetreibers Tepco und anderer Partnerfirmen wie Toshiba und Hitachi versuchen seit einem Monat, die Katastrophe in den Griff zu bekommen.

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