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Botschaft in Tokio versorgt Schweizer mit Jodtabletten

Wegen der Strahlengefahr ist in Japan die Nachfrage nach Kaliumiodid angestiegen. Doch in der Hauptstadt sind die Tabletten kaum erhältlich. Schweizer Bürger in Japan haben Glück.

Für alle Fälle: Eine thailändische Krankenschwester bereitet am Flughafen von Bangkok die Verteilung von Jodtabletten an Reisende nach Japan vor.
Für alle Fälle: Eine thailändische Krankenschwester bereitet am Flughafen von Bangkok die Verteilung von Jodtabletten an Reisende nach Japan vor.
Reuters

Durch die täglichen Katastrophenmeldungen aus Fukushima ist in Japan die Nachfrage nach Jodtabletten stark gewachsen. Selbst in der vom Katastrophenreaktor weit abgelegenen Präfektur Ishikawa seien die an Lager befindlichen Jodtabletten in gewissen Apotheken bereits ausverkauft, wie die «Fukui Shimbun» berichtet. Die Apotheker würden die Tabletten an Menschen abgeben, die in die Krisenregion gehen würden. Einen Teil der vorbeugenden Präparate werde man nun direkt in den Nordosten schicken, heisst es in derselben Zeitung.

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