Zum Hauptinhalt springen

AKW-Betreiberin fälschte schon mal Reparaturberichte

Das Sorgen-AKW Fukushima gehört der privaten Firma Tepco. Sie ist schon öfters durch Pfuschen, Vertuschen und gar Fälschen aufgefallen.

Das kommt nicht zum ersten Mal vor: Die Tepco-Chefs zeigten sich am Wochenende wieder einmal reuig.
Das kommt nicht zum ersten Mal vor: Die Tepco-Chefs zeigten sich am Wochenende wieder einmal reuig.
AFP

Jahrelang versicherte das private Tokioter Elektrizitätswerk Tepco, ihre Atomkraftwerke seien erdbebensicher. Doch nun haben innerhalb von vier Jahren alle drei Atomkraftwerke der Firma erdbebenbedingte Unfälle verzeichnet. Am schlimmsten traf es das AKW Fukushima I, das derzeit Japan in Angst und Schrecken versetzt. Auch Fukushima II ist beschädigt worden. Das dritte AKW von Tepco – Kashiwazaki an der Japanischen See – hatte nach dem Chuetso-Oki-Erdbeben im Juli 2007 Probleme. Damals dauerte es ein Jahr, bis das Werk wieder ans Netz gehen konnte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.