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Wie der Fukushima-Direktor den Super-GAU erlebte

Masao Yoshida, Direktor des AKW Fukushima 1, nimmt erstmals Stellung zu den Tagen nach dem verheerenden Tsunami. Seine Äusserungen zeigen, wie dramatisch die Lage damals war.

Pressekonferenz der anderen Art: AKW-Direktor Masao Yoshida ist im Fokus der Journalisten. (12. November 2011)
Pressekonferenz der anderen Art: AKW-Direktor Masao Yoshida ist im Fokus der Journalisten. (12. November 2011)
Reuters
Nur noch Trümmer: Zerstörte Tanks in Fukushima Daiichi. (12. November 2011)
Nur noch Trümmer: Zerstörte Tanks in Fukushima Daiichi. (12. November 2011)
Reuters
Im Gänsemarsch übers Gelände: Journalisten in Fukushima. (12. November 2011)
Im Gänsemarsch übers Gelände: Journalisten in Fukushima. (12. November 2011)
Reuters
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«In der Woche nach dem 11. März glaubte ich mehr als einmal, dass ich sterben würde», sprach Masao Yoshida in die Mikrofone der japanischen Medien. Der 56-Jährige ist seit Juni 2010 Direktor des AKW Fukushima 1 und in dieser Funktion seit acht Monaten der oberste Feuerlöscher vor Ort. Im Rahmen des ersten Journalistenbesuchs auf dem AKW-Gelände sprach Yoshida erstmals über die dramatischen Tage und Wochen nach dem Tsunami.

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