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Südkorea und USA provozieren Kim Jong-un

Gerade jetzt, wo sich das Verhältnis zwischen Pyongyang und Seoul zu entspannen scheint, starten die USA und Südkorea eine Armeeübung. Beim letzten Manöver drohte Nordkorea mit einem Atomkrieg.

Nach Übungsbeginn: Demonstranten in Seoul kritisieren das Militärmanöver. (19. August 2013)
Nach Übungsbeginn: Demonstranten in Seoul kritisieren das Militärmanöver. (19. August 2013)
Keystone

Südkoreanische und amerikanische Truppen haben am Montag ein zweiwöchiges Manöver begonnen. Militärübungen wie diese werden von Nordkorea als Vorbereitung einer Invasion kritisiert und haben in den vergangenen Jahren oft zu erheblichen Spannungen auf der koreanischen Halbinsel geführt. Bei amerikanisch-südkoreanischen Manövern Anfang des Jahres hatte Pyongyang mit einem Atomkrieg gedroht.

Der Beginn des Manövers ist dem innerkoreanischen Verhältnis nicht förderlich, gab es doch Anzeichen für eine mögliche Entspannung. Pyongyang und Seoul haben vergangene Woche vereinbart, auf eine Wiedereröffnung der infolge der Krise Anfang des Jahres geschlossenen gemeinsamen Sonderwirtschaftszone Kaesong hinzuarbeiten.

AP/chk

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