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Sieben Tote bei Bus-Explosion in Rangun

Bei einer Explosion in einem Bus sind am Montagmorgen in Burmas grösster Stadt Rangun sieben Menschen ums Leben gekommen.

Die Explosion sei durch einen verpfuschten Umbau des Busses hervorgerufen worden, durch den das Gefährt mit Gas statt mit Benzin betrieben wurde, sagte ein Polizeivertreter, der nicht namentlich genannt werden wollte.

In Burma, das von einer Militärjunta mit harter Hand regiert wird, hatte es in den vergangenen Monaten mehrere Bombenanschläge gegeben. Die staatlich gelenkten Medien machen dafür oppositionelle Exilgruppen oder Anhänger der grössten Oppositionsbewegung NLD von Aung San Suu Kyi verantwortlich, die seit 1990 mit wenigen Unterbrechungen unter Hausarrest steht.

Die NLD hatte bei Wahlen 1990 einen haushohen Sieg errungen, wurde aber von der Junta an der Bildung einer Regierung errungen.

(SDA)

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