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Päpstlicher Trost für die Gepeinigten

Vor den sechs Millionen Gläubigen in Manila sprach Papst Franziskus deutliche Worte.

Arne Perras ist Südostasien-Korrespondent.
Arne Perras ist Südostasien-Korrespondent.

Der Papst musste wegen eines nahenden Sturmes die Stadt Tacloban vorzeitig verlassen. Seine Botschaft ist dennoch um die Welt gegangen. Die Kirche muss viel mehr als früher bei den Armen sein. Dafür hätte er keinen eindrücklicheren Platz finden können als diese geschundene, vom Taifun zerstörte Stadt. Auch seine mahnenden Worte gegen die grassierende Korruption sind in den unteren Schichten auf Beifall gestossen. Denn in den Slums leiden die Menschen am meisten unter dem verrotteten System. Es tröstet die Gepeinigten, dass sich Franziskus auf den weiten Weg gemacht hat, um ihnen nahe zu sein und ihre Klagen zu hören.

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