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Irans gefährlichster General

Qassem Suleimani, der Kopf der iranischen Quds-Brigade, gilt als Heisssporn, Patriot und Kriegsheld. In Syrien sollen seine Leute nichts Geringeres erreichen als einen Sieg für das iranische Volk.

Nimmt kein Blatt vor den Mund: Als CIA-Direktor David Petraeus 2008 als Vier-Sterne-General im Irak war, schickte ihm Qassem Suleimani ein SMS, wonach er, Suleimani, für die Iran-Politik im Ausland zuständig sei. (31. Januar 2008)
Nimmt kein Blatt vor den Mund: Als CIA-Direktor David Petraeus 2008 als Vier-Sterne-General im Irak war, schickte ihm Qassem Suleimani ein SMS, wonach er, Suleimani, für die Iran-Politik im Ausland zuständig sei. (31. Januar 2008)
Ceerwan Aziz, Reuters
Suleimani befehligt die Quds-Brigade, eine Spezialeinheit der iranischen Revolutionsgarde (im Bild, 22. September 2011).
Suleimani befehligt die Quds-Brigade, eine Spezialeinheit der iranischen Revolutionsgarde (im Bild, 22. September 2011).
Reuters
Leben unter Beschuss: Syrer beseitigen die Trümmer eines bei einemn Luftschlag zerstörten Hauses in Kal Jubrin ausserhalb von Aleppo. (16. September 2012)
Leben unter Beschuss: Syrer beseitigen die Trümmer eines bei einemn Luftschlag zerstörten Hauses in Kal Jubrin ausserhalb von Aleppo. (16. September 2012)
Muhammed Muheisen, Keystone
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Qassem Suleimani ist stets präsent, wenn CIA-Direktor David Petraeus an seine Zeit als Vier-Sterne-General im Irak zurückdenkt. Auf dem Höhepunkt der Kämpfe gegen die schiitischen Separatisten von Muqtada al-Sadr 2008, so erzählte es Petraeus gegenüber Medien, erhielt er von Suleimani eine Botschaft. Suleimani hatte sie per SMS einem hochrangigen irakischen Offizier gesandt, der neben dem Amerikaner stand.

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