Zum Hauptinhalt springen

«Hagupit» bringt Tod und Zerstörung

Der Taifun hat in der südchinesischen Provinz Guangdong erneut 3 Todesopfer gefordert und grosse Verwüstungen hinterlassen.

Durch Ausläufer des Taifuns «Hagupit» und tagelangen sintflutartigen Regen sind in China mindestens elf Menschen ums Leben gekommen, drei werden noch vermisst. Hunderttausende mussten von den Behörden in Sicherheit gebracht werden.

Fast 20'000 Häuser wurden zerstört oder beschädigt. Guangdongs stark genutzter Flughafen Shenzhen hatte bereits am Dienstag die meisten Inlandsflüge abgesagt.

In der Provinz Sichuan, die erst im Mai von einem verheerenden Erdbeben erschüttert worden war, starben acht Menschen durch Überschwemmungen und Erdrutsche. 38 würden noch vermisst, hiess es. In der Stadt Mianyang stürzten mehr als 2000 Häuser ein, mehr als 8500 wurden beschädigt.

SDA/Reuters/rw

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch