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«Das Rennen ist knapp, die Stimmung angespannt»

Die Parlamentswahlen in Georgien haben das Volk gespalten. Fürs Land wäre es am besten, wenn weder die Regierung noch die Opposition gewinnen würde, sagt Kornely Kakachia, Politexperte in Tiflis.

Sehen sich schon kurz nach der Wahl als Sieger: Unterstützer der georgischen Opposition. (1. Oktober 2012)
Sehen sich schon kurz nach der Wahl als Sieger: Unterstützer der georgischen Opposition. (1. Oktober 2012)
Keystone
Als Sieger anerkannt: Oppositionsführer Bidsina Iwanischwili. (1. Oktober 2012)
Als Sieger anerkannt: Oppositionsführer Bidsina Iwanischwili. (1. Oktober 2012)
Keystone
Die Wahlen haben die Massen mobilisiert: Anhänger der Opposition auf einem zentralen Platz in Tiflis. (1. Oktober 2012)
Die Wahlen haben die Massen mobilisiert: Anhänger der Opposition auf einem zentralen Platz in Tiflis. (1. Oktober 2012)
Keystone
Die Stimmen konnten wegen eines Hackerangriffs erst verspätet ausgezählt werden: Helfer in einem Wahllokal. (1. Oktober 2012)
Die Stimmen konnten wegen eines Hackerangriffs erst verspätet ausgezählt werden: Helfer in einem Wahllokal. (1. Oktober 2012)
Keystone
Beteten für den Wahlsieg: Der georgische Oppositionsführer Bidsina Iwanischwili und seine Frau Eka Khwedelidse an einer Messe in Tiflis. (1. Oktober 2012)
Beteten für den Wahlsieg: Der georgische Oppositionsführer Bidsina Iwanischwili und seine Frau Eka Khwedelidse an einer Messe in Tiflis. (1. Oktober 2012)
Reuters
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Herr Kakachia, Georgien hat ein neues Parlament gewählt. Wie ist die Stimmung in Tiflis?

Die Leute sind sehr aufgeregt. In den letzten zwanzig Jahren war das Rennen um die parlamentarischen Sitze nie so knapp. Die Vereinte Nationale Bewegung, die regierende Partei, und die Oppositionskoalition Georgischer Traum liegen in Umfragen fast gleichauf. Alle warten gespannt auf das Ergebnis.

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