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China vor heftigen Schmerzen

Der chinesische Premier kündigt zum Abschluss des Volkskongresses harte Reformen an. Trotz schwacher Konjunktur sollen die Militärausgaben steigen.

Chinas Premier Li Keqiang bei einer Pressekonferenz am Rande des Volkskongresses. Foto: Wu Hong (EPA, Keystone)
Chinas Premier Li Keqiang bei einer Pressekonferenz am Rande des Volkskongresses. Foto: Wu Hong (EPA, Keystone)

Jedes Jahr, am Ende der Sitzung des Nationalen Volkskongresses, der nicht wirklich eine Volksvertretung ist, gibt Chinas Premier eine Pressekonferenz, die nicht wirklich eine Pressekonferenz ist. Die Fragesteller sind vorher ausgesucht, die Fragen grösstenteils abgesprochen. Immerhin: Ein Reporter schaffte es, am Sonntag in seiner Frage an Li Keqiang auch die Smog-Dokumentation «Unterm Firmament» anzusprechen, die für so viel Aufsehen gesorgt hatte, bevor die Zensoren sie aus dem Internet löschten.

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