Zum Hauptinhalt springen

Asien rüstet auf

China und Indien kaufen mehr Waffen denn je. Doch auch andere asiatische Staaten wollen sich militärisch besser ausrüsten, um ihre langen Grenzen effektiver kontrollieren zu können.

Immer mehr Gelder werden für unbemannte Drohnen aufgewendet: Die US-Navy startete erstmals eine X-47B-Kampfdrohne von einem Flugzeugträger aus: Soldaten auf der USS George H. W. Bush sehen der Drohne nach. (14. Mai 2013)
Immer mehr Gelder werden für unbemannte Drohnen aufgewendet: Die US-Navy startete erstmals eine X-47B-Kampfdrohne von einem Flugzeugträger aus: Soldaten auf der USS George H. W. Bush sehen der Drohne nach. (14. Mai 2013)
Jason Reed, Reuters
Immer noch Rüstungsweltmeister: Der amerikanische Flugzeugträger USS George Washington in Hongkong. (10. Juli 2012)
Immer noch Rüstungsweltmeister: Der amerikanische Flugzeugträger USS George Washington in Hongkong. (10. Juli 2012)
Bobby Yip, Reuters
Gab unter den europäischen Ländern am meisten für Rüstung aus: Ein Zusammenschluss der britischen und irischen Armee auf dem Weg nach Mali. (27. März 2013)
Gab unter den europäischen Ländern am meisten für Rüstung aus: Ein Zusammenschluss der britischen und irischen Armee auf dem Weg nach Mali. (27. März 2013)
epa/Cpl Joe Blogs/MoD
1 / 7

Spektakel muss sein. Und so endet die Airshow, wie sie vor fünf Tagen begonnen hat. Asiatische Kunstflugstaffeln schrauben sich in den Himmel über Singapur. Aber militärisch bedeutsam sind andere Vögel, die in dieser Woche gar nicht zum Fliegen gekommen sind. Sauber geparkt stehen sie unten auf dem Asphalt, wo sie von potenziellen Kunden begutachtet werden. Asien rüstet auf, und so ist es nicht überraschend, dass sich auf dem Messegelände am Changi Airport zahlreiche Abgesandte aus asiatischen Verteidigungsministerien drängen. Zwar werden bei der Airshow vor allem Geschäfte der boomenden zivilen Luftfahrt gefeiert, insgesamt wurden Deals über 32 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. Waffengeschäfte hängt niemand gerne an die grosse Glocke.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.