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Pariser Attentat trifft Winterthurer Journalismus-Studenten

Was denken angehende Journalisten nach dem Angriff auf Branchenkollegen über ihren Beruf?

Äussern sich nach dem Terroranschlag auf «Charlie Hebdo» zur Presse- und Meinungsfreiheit: Die angehenden Journalisten der ZHAW in Winterthur. (Video: Anja Metzger)

«Entsetzt, erschüttert, sprachlos.» Die Reaktionen der Journalismus-Studenten in Winterthur haben denselben Tenor wie die Solidaritätsbekundungen, die weltweit stattfinden: tiefe Betroffenheit und Anteilnahme – #JeSuisCharlie

Darüber hinaus machen sich die Jungjournalisten Gedanken über ihre berufliche Zukunft. Leandro Huber fühlt sich durch das Ereignis «beeinträchtigt». Er befürchtet, dass der Angriff auf «Charlie Hebdo» eine Einschränkung seines Wunschberufs zur Folge haben könnte: «Die Meinungsfreiheit wird infrage gestellt. Journalisten überlegen sich nun zweimal, was sie schreiben wollen», sagt Huber, der an der Zürcher Hochschule für Angewandte Medienwissenschaften (ZHAW) im ersten Semester studiert.

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